Hier finden sie alle Ergebnisse im Mannschaftsringen und von den Turnieren,die innerhalb des Deutschen Ringer Bundes ausgetragen werden.

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KSV Rheinfelden I - RSV Schuttertal I

ASV Altenheim II - RSV Schuttertal II

Ein besonders schwerer Gang steht dem RSV Schuttertal am Samstag bevor. Das Team von Trainer Mario Lauer muss beim bisher ungeschlagenen Tabellenführer, dem KSV Rheinfelden antreten. Die Staffel vom Hochrhein gab sich bisher keine Blöße und strebt mit Macht den Titelgewinn und den Wiederaufstieg in die Regionalliga an. Die Gastgeber sind durchgehend gut und teilweise außergewöhnlich gut besetzt. Für den RSV Schuttertal gilt es, sich möglichst gut aus der Affäre zu ziehen und sich dabei auf Teilerfolge zu beschränken. Trotz der bisherigen Niederlagen hat sich das Team bisher kämpferisch gezeigt, teilweise fehlte auch das Quentchen Glück, um bessere Resultate zu erzielen. Diesen Kampfgeist gilt es am Samstag in die Waagschale zu werfen, wenn es gegen diesen übermächtigen Gegner gilt zu bestehen.

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RSV Schuttertal I gegen VfK Mühlenbach I 9:18

RSV Schuttertal II - VfK Mühlenbach II 20:9

Der Tabellenzweite Mühlenbach hatte am Samstag gegen den RSV Schuttertal die besseren Karten. Die als Favoriten angereisten Mühlenbacher waren insgesamt kompakter und nutzten die Schwächen im Team des RSV konsequent aus. In den entscheidenden Momenten hatten die Gäste einen Tick mehr zuzusetzen und entschieden so die knappen Kämpfe jeweils für sich. Bis zum Halbzeitstand von 5:8 konnte der RSV Schuttertal noch mithalten, danach kam es aber für das Team von Trainer Mario Lauer knüppeldick.

Nach der schnellen Niederlage von Nico Kürz zeigte Bastian Frank, dass mit ihm in der Zukunft gerechnet werden muss. Er hielt sich gegen den Ausnahmeschwergewichtler Patrick Schwendemann beachtlich und überließ diesem nur einen Punktesieg. Luca Munz hatte gegen Marcus Schmieder keine Probleme, noch in der ersten Runde einen Überlegenheitssieg zu erringen. Spannend machten es Josef Meßner und Alexander Müller in der Klasse bis 98 Kg. Sie geizten nicht mit Punkten unterhielten das Publikum auf beste Weise. Josef Meßner führte noch Sekunden vor Schluß mit 9:8 Punkten als Müller noch der Ausgleich gelang und er damit Sieger wurde. Einen harten Fight lieferten sich auch Johannes Hummel mit Simon Volk. Der RSV-Athlet konnte diese Begegnung mit 2:0 Punkten für sich entscheiden.

Während Marco Bräunig gegen Tobias Neumaier eine deutliche Punkteniederlage hinnehmen musste, war es in der Klasse bis 71 Kg schon etwas enger. Dominik Fehrenbacher musste aber seinem Kontrahenten Michael Wettlin einen 2:4 Punktesieg überlassen. Ohne Chance war Heiko Meßner gegen Mario Eble. Er musste sich entscheidend geschlagen geben. Bei seiner 3:8 Punkteniederlage fand Pascal Fehrenbacher nicht die richtigen Mittel, um das Mühlenbacher „Urgestein“ Paul Vollmer zu besiegen.

Zum wiederholten Male hatte Tomi Hinoveanu in dieser Saison keinen Gegner, was die Ringerfans zunehmend als frustrierend und unsportlich empfinden.

Die RSV-Reserve hielt sich gegen den VfK Mühlenbach II mit 20:9 Punkten schadlos.

Für den RSV punkteten: Nico Kürz, Felix Jenter, Jannis Lauer, Elias Griesbaum und Lukas Maier.

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RSV Schuttertal I - RSV Schuttertal I

RSV Schuttertal II - VfK Mühlenbach II

Nach einer englischen Woche, die mit zwei Auswärtskämpfen zusätzlich erschwert war, geht es für den RSV Schuttertal nicht minder schwer weiter. Am Samstag wird in der Festhalle um 20.00 Uhr der Tabellenzweite, der VfK Mühlenbach, erwartet. Es wird also nicht leichter, um sich in der Tabelle nach vorne arbeiten zu können. Die Gästemannschaft stellt für den RSV seit Jahren ein fast unüberwindbares Hindernis dar. Trainer Mario Lauer kann am Samstag vóraussichtlich wieder auf Tomi Hinoveanu bauen. Eine wesentliche Voraussetzung, um bei der Mannschaftsaustellung flexibel zu sein. Dazu bedarf es noch einer guten Portion Glück, um die richtige Entscheidung zu treffen. Mit dem Heimvorteil und der Unterstützung der Fans im Rücken will der RSV Schuttertal das schier unmögliche schaffen und einen Derbyerfolg erzielen.

Im Vorkampf, ab 19:00 Uhr, stehen sich die beiden Reservestaffeln gegenüber.

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KSV Appenweier gegen RSV Schuttertal 24:12

Am Samstag musste der RSV Schuttertal erneut eine bittere Pille schlucken. Nicht nur dass erfahrungsgemäß die Trauben in Appenweier sehr hoch hängen, musste Trainer Mario Lauer erneut auf den Top-Athleten Tomi Hinoveanu verzichten, was den Spielraum bei den Aufstellungsvarianten erneut deutlich einengte. Da auch der KSV Appenweier nicht ganz sorgenfrei in die Saison gestartet ist, wollten sie sich in dieser Begegnung keine Blöße gegeben, um die Punkte behalten zu können und haben daher ihre besten Ringer an den Start gebracht.

Nach der Niederlage von Nico Kürz konnte Martin Himmelsbach mit einer souveränen Leistung einen Schultersieg gegen Julian Lifke erringen. Spektakulär war der Kampf in der Klasse bis 61 Kg. Nach einem schnellen und hohen Punkterückstand startete Luca Munz gegen Sören Götz eine tolle Aufholjagd, die in bis auf 13:11 heran brachte aber nicht mehr zum Sieg reichte. Trotz starker Gegenwehr konnte Josef Meßner die klare Niederlage gegen Mehmed Gazi nicht verhindern, was auch Felix Jenter gegen den starken Eduard Semke nicht abwenden konnte.

Appenweier hatte so einen beruhigenden 13:4 Vorsprung zur Halbzeit, den Johannes Kiefer dann gegen Marco Bräunig auf praktisch uneinholbare 17:4 Punkte ausbaute. Dominik Fehrenbacher war gegen Franco Kovacs von Beginn an in Front und konnte seine Punkteführung in der zweiten Kampfhälfte mit einer Konterattacke noch in einen Schultersieg ummünzen. Raphael Fehrenbacher gegen Thoms Gebhardt und Pascal Fehrenbacher gegen Alexander Sauer mussten jeweils deutliche Punkteniederlagen einstecken. Jannis Lauer blieb es vorbehalten, zum Abschluss noch eine Ergebnisverbesserung herbei zu führen. Er siegte gegen Baris Sanli noch in der ersten Runde entscheidend.

Bilder Appenweier-RSV

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KSK Furtwangen gegen RSV Schuttertal  22:9

Die Vorzeichen für einen Erfolg in Furtwangen haben sich für den RSV Schuttertal kurzfristig zum Negativen verändert. Trainer Mario Lauer musste sein Team auf einigen Positionen verändern, da Ausnahmekönner Tomi Hinoveanu nicht zur Verfügung stand. Die Mannschaft konnte diese Schwächung nicht vollständig kompensieren, trotz dem Engagement der Nachwuchsathleten Jannis Lauer und Heiko Meßner. Sie verloren gegen Mike Kromer und Philipp Wolber jeweils nach Punkten. Die Staffel des RSV war mit Nico Kürz gegen Max Kokulan und Marco Bräunig gegen Sascha Weinauge zunächst auf einem guten Weg ehe sich beide geschlagen geben mussten. Hervorzuheben waren der Schultersieg von Luca Munz gegen Raphael Reis und vor allem der Punktesieg von Martin Himmelsbach gegen den „Altstar“ Christian Rusu. Auch Dominik Fehrenbacher nutzte die erste Gelegenheit, um Marcel Wolber auf die Schultern zu legen. Josef Meßner gegen Nicolae Palaghia und Raphael Fehrenbacher mussten sich klar geschlagen geben, während Johannes Hummel gegen Vincent Kirner eine knappe Punktesniederlage hinnehmen musste.

Nach dieser Schlappe muss das RSV-Team am Samstag in Appenweier eine weitere hohe Hürde in Angriff nehmen. 

Bilder Furtwangen-RSV 

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 RSV Schuttertal I gegen Schiltigheim II 24:10

Der RSV Schuttertal erkämpfte sich am Samstag mit einer weiteren Leistungssteigerung einen hochverdienten Sieg und machte damit in der Tabelle einen großen Sprung nach vorne. Trainer Mario Lauer bescheinigte seinen Athleten eine tolle Moral und herausragenden Kampfgeist. Gute Voraussetzungen, wenn es darum geht, am kommenden Mittwoch den Auswärtskampf in Furtwangen zu bestreiten. Dort gilt es, sich erneut zu beweisen. Gegen die Staffel aus dem Schwarzwald ist es recht schwierig, die richtige Aufstellung zu finden, ein glückliches Händchen ist gefragt.

Den RSV-Ringern gelang es am Samstag recht schnell, den Rückstand, den sich Nico Kürz gegen Djamboulat Chaadaev eingefangen hatte, wieder auszugleichen. Bastian Frank hatte erstmals die Gelegenheit, sich vor heimischer Kulisse zu zeigen. Er nützte seine Möglichkeiten gegen Khalid Gaziev geschickt und demonstrierte mit seinem Punktesieg, dass er für den RSV eine wertvolle Verstärkung ist. Luca Munz brachte sein Team mit einem Überlegenheitssieg gegen Israil Doukhaev erstmals in Front. Diese Führung baute Josef Meßner dann gegen Axel Blathase mit dem ersten konsequenten Angriff und dem folgenden Schultersieg aus. Nach sehr gutem Beginn musste Pascal Fehrenbacher dem „Gewichtmachen“ Tributzollen. Er verlor gegen Abdulbaki Durmus letztlich mit 3:8 Punkten.

Den Pausenstand von 10:6 baute dann Marco Bräunig aus. Er war gegen Abdoul Mutaev klar Chef auf der Matte und siegte noch vor Ablauf der Kampfzeit durch technische Überlegenheit. Nach gutem Beginn verlor Dominik Fehrenbacher ein wenig die Linie und Hamlet Hovsepian kam bis auf einen Punkt auf 8:7 heran. Mit einer letzten Wertung sicherte er seinem Team aber noch zwei Mannschaftspunkte. Raphael Fehrenbacher wurde zu Beginn seiner Begegnung von Nurdogan Hayta ordentlich überrascht und geriet klar in Rückstand. Mit spektakulären Würfen kam er jedoch wieder heran und siegte noch in der ersten Runde entscheidend. Bei seinem ersten Einsatz traf Heiko Meßner auf den Ausnahmekönner Daoud Issayev und verlor trotz mutigem Beginn vorzeitig. Tomi Hinoveanu hatte sich schnell auf den unbequemen Gegner Hanine Ayoub eingestellt und holte sich noch in der ersten Runde die Punkte zu einem Überlegenheitssieg. 

Bilder RSV-Schiltigheim II

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RSV Schuttertal I - Olympic Schiltigheim II

Entgegen der Vorankündigungen findet der Verbandskampf gegen Schiltigheim II am Samstag, um 20:00 Uhr, in der Turn- und Festhalle Schuttertal statt. Diese Begegnung ist der Auftakt für eine „englische Woche“, die den Athleten, besonders diejenigen mit Gewichtsproblemen, wieder einmal alles abverlangen wird.

Schuttertal hat am vergangenen Wochenende den ersten Sieg gelandet und dabei gezeigt, dass die RSV-Ringer nicht gewillt sind, freiwillig das Feld zu räumen. Das Team zeigte sich kämpferisch und fügte dem letztjährigen Tabellenzweiten eine überraschende und empfindliche Niederlage bei. Die Gäste aus dem Elsass sind punktgleich mit dem RSV, was sie unberechenbar macht, sind die diversen Mannschaftsaufstellungen, aus denen man keine endgültigen Schlüsse ziehen kann. Sollten sie ihre Topathleten an den Start bringen, dann wird es schwierig, die Punkte in Schuttertal zu behalten. Mit dem bisherigen Auftreten kann Trainer Mario Lauer jedoch zufrieden sein und kann auch darauf vertrauen, dass die Athleten alles geben werden, sich gegen Schiltigheim II zu behaupten.

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ASV Urloffen II gegen RSV Schuttertal I 10:14

ASV Urloffen III - RSV Schuttertal II 9:20

Endlich-der erste Sieg in der diesjährigen Oberliga-Saison. Mit toller Moral gingen die Athleten des RSV in die Begegnung mit der Bundesligareserve des ASV Urloffen. Von Trainer Mario Lauer blendend eingestellt, übernahmen sie von Beginn das Heft in die Hand und ließen sich bis zum Schluss die Butter nicht mehr vom Brot nehmen. Die Umstellungen im Team des ASV Urloffen steckte die RSV-Staffel weg und ging trotzdem geschlossen mit breiter Brust in die Kämpfe. Besonders erfreulich war, dass gerade die Jüngsten im Team überzeugen konnten.

Seinen ersten Sieg in der Oberliga feierte Nico Kürz. Er behielt mit 10:14 die Oberhand über Kevin Torkunov und brachte seiner Staffel zwei wichtige Punkte. Wieder einmal war Martin Himmelsbach die Zuverlässigkeit in Person. Sein Punktesieg über den körperlich starken Patrick Garnier war zu keiner Zeit gefährdet. Die kleine Siegesserie das RSV setzte Luca Munz in der Klasse bis 61 Kg fort. Mit 2:12 Punkten hielt er Julian Callea in Schach, was drei Zähler für das Team einbrachte. Sehr erfreulich auch das Ergebnis von Josef Meßner gegen den Ex-Bundesligaringer Lucian Vilcu. Mit 7:2 Punkten überlies er seinem Gegner nur zwei Mannschaftspunkte. Auch Johannes Hummel zog sich gegen den Bundesligaringer Laszlo Simo prächtig aus der Affäre. Im ungeliebten freien Stil verhinderte er bei seiner 12:2 Niederlage die maximale Punkteausbeute für die Gastgeber, die damit bis zur Halbzeit nicht entscheidend herankamen.

Marco Bräunig versetzte der Bundesligareserve dann einen weiteren Stich. Mit 4:5 Punkten siegte er über Simon Batt und holte damit für sein Team einen Mannschaftspunkt. Bei seinem ersten Einsatz in der Oberliga zeigte sich Elias Griesbaum von seiner besten Seite. Einen klaren Punkterückstand gegen Anton Schwarzkopf konnte er kurz vor Kampfende mit einem spektakulären Wurf verkürzen, sodass seinem Kontrahenten nur zwei Mannschaftspunkte blieben. Die letzte Hoffnung der Gastgeber machte Raphael Fehrenbacher mit einem furiosen Kampf zunichte. Die anfängliche Führung von Tarec Knosp glich er mit seinen gefürchteten Beinangriffen bald aus und ging selbst in Führung, die er sich nicht mehr nehmen ließ und damit vorzeitig die Weichen für sein Team auf Sieg stellte. Die Punkteniederlage von Pascal Fehrenbacher gegen Joshua Knosp war nur noch Ergebniskosmetik für Urloffen. Bereits an der Waage hatte Tomi Hinoveanu vier Mannschaftrszähler für seine Staffel erhalten, denn Urloffen stellte gegen ihn keinen Gegner.

Eine tolle Leistung vollbrachte auch die RSV-Reserve. Sie entledigte sich ihrer Aufgabe in der Kreisliga gegen den ASV Urloffen II souverän und behielt klar die Oberhand.

Punktelieferanten waren: Nico Kürz, Felix Jenter, Jannis Lauer, Ralph Moser und Lukas Himmelsbach.

Bilder Urloffen-RSV

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ASV Urloffen II - RSV Schuttertal I

ASV Urloffen III - RSV Schuttertal II

Am Samstag muss der RSV Schuttertal bereits um 18:30 Uhr, bei der Reserve des Bundesligisten ASV Urloffen antreten. Ein schwieriges Unterfangen, denn die Staffel der Gastgeber kann sich punktuell immer wieder mit Athleten verstärken, die auch in der Bundesliga eingesetzt werden können. Mit den vielen guten Nachwuchsathleten bilden sie immer wieder ein kampfstarkes und technisch versiertes Team, das nur schwer auszurechnen ist. Für den RSV Schuttertal hingegen gilt bereits jetzt, im noch frühen Stadium der Saison, nur die Devise: So stark als möglich anzutreten und keinen Punkt verloren geben. Die Staffel hat sich bisher zwar kämpferisch gezeigt, konnte jedoch noch nichts Zählbares erreichen. Die Mannschaft hat sich daher auf die Fahnen geschrieben, nochmals einen Zahn zuzulegen und will, trotz eines Auswärtskampfes, ein Erfolgserlebnis.

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RSV Schuttertal I gegen Haslach iK I 6:20

RSV Schuttertal II - KSV Haslach iK II 26:1

Der RSV Schuttertal musste am Samstag eine bittere Heimniederlage einstecken. Die Gästestaffel vom KSV Haslach kam bei dem Derby besser aus den Startlöchern und hatte danach das Geschehen auf der Matte jederzeit im Griff. Den RSV-Athleten gelang es nicht, die gute kämpferische Einstellung in zählbare Erfolge umzumünzen. Es passte dann noch ins Bild, dass eine Fehlentscheidung des Kampfleiters, einen zusätzlichen Erfolg von Josef Meßner in letzter Sekunde verhinderte.

Nach der Auftaktniederlage des jungen Nico Kürz gegen Suleiman Hutak belohnte sich Martin Himmelsbach für seine tolle kämpferische Leistung, als er den Punkterückstand gegen Igor Gavrilita, kurz vor Kampfende mit einer großen Wertung egalisierte und die Begegnung für sich entschied.

Eine Vorentscheidung fiel schon in der Klasse bis 61 Kg, als Luca Munz gegen Nick Allgaier eine klare Punkteniederlage hinnehmen musste.

Praktisch mit dem Schlussgong wurde Josef Meßner vom Kampfleiter um den Sieg gebracht als dieser eine Verwarnung gegen ihn wegen angeblicher Passivität aussprach und somit seinen Kontrahenten Josef Kempf zum Sieger erklärte.

Johannes Hummel konnte den starken Jonathan Eble trotz allem Bemühen nicht in Gefahr bringen und musste sich geschlagen geben.  

Nach der Pause erkämpfte sich Marco Bräunig einen knappen Punktesieg gegen Marcel Harter, konnte damit den Rückstand aber nur unwesentlich verringern.  Mit den Siegen von Timo Stiffel gegen Dominik Fehrenbacher, Viorel Ghita gegen Raphael Fehrenbacher und Pascal Funk gegen Pascal Fehrenbacher sicherten sich die Gäste ihren klaren Sieg. Der kampflose Sieg von Tomi Hinoveanu spielte keine Rolle mehr.

Sehr viel besser machte es die Reservestaffel des RSV. Sie siegte gegen den KSV Haslach iK II mit 26:1 Punkten. Nico Kürz, Felix Jenter, Tom Himmelsbach, Elias Griesbaum, Jannis Lauer, Lukas Himmelsbach und Max Maier fuhren die Punkte ein.

Bilder RSV-Haslach iK

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RSV Schuttertal I - KSV Haslach iK I

RSV Schuttertal II - KSV Haslach iK II

Die Schüler starten in der Aufbauliga gegen die RKG Freiburg

Beide Teams, sowohl der KSV Haslach iK als auch der RSV Schuttertal starteten mit einer Niederlage in die neue Saison. Somit stehen die Klubs vor diesem Derby am Samstag, um 20.00 Uhr in der Festhalle Schuttertal, schon ein bisschen mit dem Rücken an der Wand. Um sich nicht gleich einen ordentlichen Rückstand in der Tabelle einzuheimsen, werden die Trainer alles unternehmen, um einen Sieg einzufahren.

Die Gästetrainer müssen dabei den Abgang dreier wichtiger Athleten verkraften, der ihre Aufstellungsvarianten deutlich einschränkt und bereits zu einer Heimniederlage geführt hat. RSV Trainer Mario Lauer hat noch die eine oder andere Möglichkeit, sein Team entsprechend zu verändern. Bei der Auftaktniederlage, die zwar bei einem Titelfavoriten hoch ausfiel, zeigten seine Ringer tolle Moral und auch einen guten Fitnesszustand. Eigentlich beste Voraussetzungen, um die Ringerfans mit einem Heimsieg zu erfreuen. Überhaupt gilt es, die Festhalle mit guten Leistungen und der Hilfe der Fans wieder zu einer Festung zu machen.

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KSV Gottmadingen I gegen RSV Schuttertal I 25:9

Mit gemischten Gefühlen reiste das RSV-Team zum klar favoritisierten Aufsteiger KSV Gottmadingen in den Hegau. Es galt, gleich im ersten Kampf der neuen Saison, eine Standortbestimmung zu erlangen. Das Team von Trainer Mario Lauer zeigte sich dabei bestens aufgelegt und leistete erbitterten Widerstand. Wenige Kleinigkeiten waren letztlich ausschlaggebend dafür, dass die Gastgeber einen so klaren Sieg errangen, denn in drei verlorenen Kämpfen waren für die RSV Athleten Siege durchaus möglich. Das Team hinterließ einen äußerst positiven Eindruck der für die nächsten Kämpfe die Moral festigen wird.

Nico Kürz musste gleich zu Beginn die Überlegenheit des deutschen Jugendmeisters Georgios Scarpello anerkennen. Diese Niederlage glich Bastian Frank in seinem ersten Oberligakampf postwendend wieder aus. Nach verhaltenem Beginn dominierte er Rolf Keller mehr und mehr und siegte klar und verdient mit 1:13 Punkten. Nach der Schulterniederlage von Felix Jenter gegen den ehemaligen Bundesligaringer Florin Gavrila war Josef Meßner auf dem besten Wege, sein Team wieder heran zu bringen. Nach einer klaren 0:7 Pausenführung wurde er von Daniel Weh mit einem Kontergriff überrascht und verlor noch entscheidend. Luca Munz entwickelt sich immer mehr zu einer sicheren Bank in der Staffel des RSV. Mit einer kämpferisch und technisch starken Leistung siegte er, trotz körperlicher Unterlegenheit, sicher mit 3:9 Punkten über Jannik Köpsel.

Nach der Halbzeitpause machte Marco Bräunig gegen den ehemaligen Vizeweltmeister Konstantin Schneider zunächst eine gute Figur, musste jedoch mit zunehmender Kampfdauer der Überlegenheit seines Gegners Tribut zollen.Einen Punkterückstand von 4:0 gegen den körperlich weitaus stärkeren Damian Porwol konnte Johannes Hummel mit einer bärenstarken Leistung in eine 4:5 Führung umwandeln. Erst Sekunden vor Ende des Kampfes gelang Porwol noch die entscheidende Wertung zum knappen Sieg. Auch Raphael Fehrenbacher kam nach einem Rückstand gegen Artur Stang wieder heran. Eine umstrittene Wertung für seinen Kontrahenten führte warf in jedoch wieder zurück und letztlich bezahlte er seine Risikobereitschaft noch mit einer Schulterniederlage. Pascal Fehrenbacher stand gegen den bundesligaerfahrenen Yan Ceaban auf verlorenem Posten. Im letzten Kampf des Abends kam Tomi Hinoveanu zu einem ungefährdeten Überlegenheitssieg gegen Dennis Köpsel.

Bilder Gottmadingen-RSV

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KSV Gottmadingen I - RSV Schuttertal I

An diesem Wochenende starten die Ringerligen in die Saison 2018. Für den RSV Schuttertal wird diese Saison wohl richtungsweisend sein, denn die südbadische Oberliga hat sich enorm verändert. Von der Regionalliga kamen mit dem KSV Taisersdorf und dem KSV Rheinfelden zwei Absteiger hinzu, die während ihrer Zugehörigkeit zur Oberliga als Überflieger galten und unbedingt in der Favoritenrolle einzuordnen sind.

Der Gegner vom Samstag, der KSV Gottmadingen, muss ebenfalls als Mitfavorit auf den Titel gehandelt werden, denn dieses Team hat als Aufsteiger enormes Potential, da Trainer Volker Hirt eine ganze Anzahl ehemaliger Bundesligaringer um sich geschart hat. Bei den bekannten Stärken der übrigen Mannschaften bleibt dem RSV Schuttertal in dieser Mannschaftsrunde wohl nur die Rolle des „Underdogs“. Eine schwierige Aufgabe für Trainer Mario Lauer, dessen wichtigste Aufgabe wohl sein wird, neben der eigentlichen Trainingstätigkeit, in seinem Team die Motivation hoch zu halten. Es gilt bereits an diesem ersten Kampftag alles in die Waagschale zu werfen, um bestmöglich abzuschneiden und auch zu sehen wie sich die eine oder andere Regeländerung auf das Kampfverhalten auswirkt. Es wird sich zeigen wie sich die Athleten vorbereitet haben und ob alle Teams mit ihrem Wunschteam antreten können.

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RSV Schuttertal I gegen KSV Hofstetten I 4:26

RSV Schuttertal II - KSV Hofstetten III 18:9

Der neue Meister der südbadischen Oberliga, der KSV Hofstetten, demonstrierte eindrucksvoll, warum sie in dieser Saison ungeschlagen an der Spitze stehen und in die Regionalliga aufsteigen. Absolute Ausgeglichenheit, keine Schwachpunkte, Kampfstärke und technisches Vermögen sind die Attribute dieser Staffel. Da sie ungeschlagen Meister werden wollten, traten sie auch komplett an und ließen von Beginn an keine Zweifel aufkommen, dass sie ihr Vorhaben in die Tat umsetzen wollen.

Die RSV-Athleten wurden dabei etwas unter Wert geschlagen, denn auch sie wollten ihren Fans nochmals besten Ringkampfsport bieten und gingen daher beherzt zur Sache. Da sie ohne nervlichen Druck auftreten konnten, gab es teilweise spektakuläre Aktionen und harte Kämpfe, die bis auf eine Begegnung jedoch immer zu Gunsten der Gäste ausgingen. Auch für Trainer Stephan Krämer, der seine Tätigkeit beim RSV aus beruflichen Gründen beendet, war es ein relativ entspannter Abend. In der vollbesetzten Festhalle zeigten die Ringer was ein Lokalderby an Emotionen freisetzen kann.

Josef Meßner gegen Robin Ketterer, der junge Luca Munz gegen den erfahrenen Michael Dold und Tomi Hinoveanu gegen Freistilspezialisten Markus Neumaier boten die besonderen Leckerbissen an diesem Kampfabend, der mit einer Abschlussparty beider Teams zu Ende ging.

Die zweite Mannschaft des RSV festigte ihren dritten Tabellenplatz in der Kreisliga mit einem deutlichen 18:9 Sieg gegen Hofstetten III. Für die Siege verantwortlich waren:

Fabian Ruf, Manuel Schmalz, Andreas Wieseke, Lukas Himmelsbach und Lukas Maier

Bilder RSV-Hofstetten

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RSV Schuttertal I - KSV Hofstetten I

RSV Schuttertal II - KSV Hofstetten II

Zum letzten Kampf der diesjährigen Saison erwartet der RSV Schuttertal in der Festhalle den designierten Meister der Oberliga Südbaden, den KSV Hofstetten. Für den RSV war diese Saison eine der schwersten der letzten Jahre. Einer nicht gerade erfolgreichen Vorbereitung ließen die Athleten eine mehrt als durchwachsene Saison folgen. Es gab einige Höhen und viele Tiefschläge. Nach guten kämpferischen Leistungen, die für die weitere Zeit hoffen ließen, folgten immer wieder regelrechte Debakel. Nun zum Saisonabschluss will das Team eine gute Figur abgeben. Ob dies gelingt ist jedoch sehr fraglich, denn Hofstetten, seit geraumer Zeit als Meister feststehend, will unbedingt eine reine Weste behalten und wird daher bei der Aufstellung kein Risiko eingehen. Hofstetten hatte in dieser Saison die Mannschaft mit der größten Ausgeglichenheit und war daher von keinem Gegner zu gefährden. Wenn der RSV am Samstag einigermaßen Paroli bieten und den Fans auf beiden Seiten spannende Kämpfe zeigen kann, wäre dies schon eine tolle Geschichte und würde zum Abschluss versöhnlich stimmen.

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ASV Urloffen II gegen RSV Schuttertal I 23:8

ASV Urloffen III  - RSV Schuttertal II 19:12

Ein ziemlich gebrauchtes Wochenende liegt hinter dem RSV Schuttertal. Eigentlich wollte das Team die letzte Chance auf eine Verbesserung nutzen, doch die Voraussetzungen dazu haben sich kurzfristig zum Nachteil verändert. Die Staffel musste wegen einer Verletzung und wegen einer beruflicher Verhinderung umgebaut werden. Dazu kam, dass das Nachwuchstalent Luca Munz gleich im Auftaktkampf, nach klarer Führung, noch eine bittere Schulterniederlage hinnehmen musste. Damit waren praktisch alle Hoffnungen auf ein positives Ergebnis dahin. Das Ganze lief dann unter dem bekannten Motto: „Erst hatten wir kein Glück, dann kam noch das Pech hinzu“.

Im Schwergewicht erfüllte Josef Meßner gegen Lucian Vilcu mit seiner Punkteniederlage die Vorgaben des Trainers zur vollen Zufriedenheit. Nach der Niederlage von Felix Jenter verlor Martin Himmelsbach praktisch durch Kampfrichterentscheid beim Stande von 1:1. Der junge Elias Griesbaum konnte danach den verletzten Johannes Hummel nicht gleichwertig ersetzen und der RSV ging sieglos in die Halbzeitpause.

Seine knappe Führung brachte Raphael Fehrenbacher in der Klasse bis 86 Kg nicht über die Ziellinie und auch Pascal Fehrenbacher musste gegen den starken Joshua Knosp eine deutliche 3:0 Punkteniederlage hinnehmen. Am Ende verhinderten Marco Bräunig gegen Marvin Greber und Tomi Hinoveanu gegen Kevin Gomer mit ihren Schultersiegen eine absolutes Debakel.

 Bilder Urloffen-RSV

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ASV Urloffen II - RSV Schuttertal I

 ASV Urloffen III - RSV Schuttertal II

Im vorletzten Kampf dieser Saison muss der RSV Schuttertal bei der Reserve in Urloffen antreten. Ein schwieriges Unterfangen, denn die Bundesligareserve hat sich klammheimlich an allen Favoriten vorbeigeschlichen und liegt derzeit auf dem zweiten Tabellenplatz. Dies war vor der Saison so nicht prognostiziert worden. Die junge und kampfstarke Staffel überzeugte bisher durch ihre konstanten Leistungen. Im Vorkampf war der RSV durchaus in der Lage Paroli zu bieten, aber in mehreren Kämpfen konnten die entscheidenden Punkte nicht geholt werden oder man gab sie in den Schlusssekunden noch aus der Hand. Diese bittere Niederlage wollen die RSV-Athleten möglichst wettmachen. Mit einem zwar schwierigen aber möglichen Auswärtssieg könnten sie das ihrige dazu beitragen, dass sie in der Tabelle noch einen Platz nach vorne rücken.

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RSV Schuttertal I gegen KSV Haslach iK 18:11

RSV Schuttertal II - KSV Haslach iK II 14:13

Mit einer tollen Mannschaftsleistung konnte der RSV Schuttertal das Lokalderby gegen Haslach iK für sich entscheiden. Die Athleten um Trainer Stephan Krämer hatten an diesem Abend ihre Nerven im Griff und präsentierten sich äußerst kampfstark. Mitentscheidend waren wieder einmal die Fans in der Festhalle, die geschlossen hinter ihrem Team standen. Ein besonderes Lob gab es für Heiko Meßner, der erstmals in der Oberliga zum Einsatz kam und gerade im letzten Kampf den Sieg endgültig für den RSV sicherte. Verletzungsbedingt konnten beide Teams nicht in der absoluten Bestbesetzung antreten. In dieser Situation hatten die Schuttertäler die besseren Alternativen, wurden verdient Derbysieger und hielten sich damit die Minimalchance auf einen besseren Platz in der Schlusstabelle offen.

Luca Munz musste gegen Nick Allgaier alles geben, um zu einem 10:1 Punktesieg zu kommen, wobei ihm seine Ausdauerleistung zu Gute kam. Eine kleine Unachtsamkeit verhinderte den Sieg von Josef Meßner gegen Josef Kempf. Bei einem Konter gab er eine 2er Wertung ab, die er bei seiner 2:3 Niederlage nicht mehr kompensieren konnte. Nach anfänglichen Problemen stellte sich Felix Jenter besser auf seinen Kontrahenten Suleiman Hutak ein. Die konditionellen Probleme seines Gegners nutzte er danach geschickt aus und wurde nach 4:21 Minuten umjubelter Schultersieger. Einen Kampf auf Biegen und Brechen sahen die Fans zwischen Martin Himmelsbach und Vojtech Benedek. Die schnelle Punkteführung verteidigte der RSV-Athlet mit seiner ganzen Erfahrung und Wettkampfhärte und sicherte dem Team einen wichtigen Sieg. Nach der Niederlage von Manuel Schmalz gegen Timo Stiffel ging der RSV mit 8:5 in die Pause.

Danach konnte Haslach wieder herankommen, wobei Viorel Ghita gegen Raphael Fehrenbacher nicht die erhoffte volle Punkteausbeute erringen konnte. Die Gäste gingen durch Jonathan Eble erstmals in Führung. Erst in den Schlusssekunden musste Pascal Fehrenbacher noch entscheidende Punkte bei seiner 3:11 Niederlage abgeben. Vier kampflose Punkte von Tomi Hinoveanu brachten den RSV wieder in Front. Diese Führung baute Dominik Fehrenbacher gegen Felix Stiffel routiniert aus. Er war jederzeit Chef auf der Matte und siegte verdient mit 9:1 Punkten. Mit 12:0 Punkten distanzierte Heiko Meßner im letzten Kampf seinen Kontrahenten und brachte den Mannschaftssieg sicher nach Hause.

Bilder RSV-Haslach

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RSV Schuttertal I - KSV Haslach iK

RSV Schuttertal II - KSV Haslach II

Am Samstag kommt es um 20:00 Uhr in der Festhalle in Schuttertal zu einem weiteren Derby. Der KSV Haslach iK will seine Position als Tabellendritter festigen und der RSV Schuttertal könnte bei einem Sieg noch näher an den Tabellensiebten Furtwangen herankommen. Eine Konstellation, die für spannende Kämpfe prädestiniert ist. Im Vorkampf lag es nur an einer Begegnung, dass der KSV Haslach den Sieg einheimsen konnte. Mit dem Heimvorteil und den tollen Fans ist durchaus eine Überraschung möglich. Dazu ist es jedoch erforderlich, dass möglichst ein vermeintlicher Sieggarant der Gäste die Punkte in der Festhalle lässt. Die Staffel von Trainer Stephan Krämer ist jedenfalls gewillt, die letzte Chance in der zu Ende gehenden Saison zu nutzen, um  in der Tabelle nach vorne Rücken zu können.

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SV Triberg II gegen RSV Schuttertal I 9:25 (0:40)

AC Gutach-Bleibach II  - RSV Schuttertal II 24:7

Mit einem unguten Gefühl war die Anreise der RSV-Staffel nach Triberg verbunden. Es war im Vorfeld nicht auszumachen, wie der SV Triberg auftreten würde. Die schlechteste Variante für den RSV wäre gewesen, dass Triberg potentielle Kandidaten der Bundesligastaffel aufbieten würde. Beim Abwiegen löste sich jedoch die Anspannung, denn Triberg hatte nur sieben der mindestens erforderlichen neun Athleten auf der Wiegeliste, von denen zwei nicht um Punkte kämpfen konnten, da sie zuvor in der 1. Mannschaft angetreten waren. Ein 0:40 Sieg war damit sicher und die folgenden Begegnungen waren nur als Freundschaftskämpfe zu werten. Bei dieser Konstellation waren die Bewertungen und das Auftreten des Kampfleiters teilweise etwas unverständlich.

Die RSV-Athleten nahmen die Aufgaben trotzdem Ernst und gingen motiviert in die Kämpfe. So wurde in den wenigen Auseinandersetzungen noch guter Ringkampfsport geboten. Den heftig umkämpften Punkteniederlagen von Luco Munz gegen Marian Apostol, Manuel Schmalz gegen Dominik Kitiratschky und Marco Bräunig gegen Simon Günter standen die Siege von Josef Meßner, Martin Himmelsbach, Dominik Fehrenbacher und Tomi Hinoveanu gegenüber. 

Bilder Triberg-RSV

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SV Triberg II - RSV Schuttertal I

 AC Gutach-Bleibach II - RSV Schuttertal II

Der RSV Schuttertal muss am Samstag in Triberg antreten. Vom Tabellenstand her, die Bundesligareserve steht ohne Pluspunkte am Tabellenende, sowie den bisherigen Begegnungen könnte man meinen, dass dies eine einfache Sache wäre. Der SV Triberg II trat in der Vergangenheit meist unvollständig an und verlor seine Kämpfe schon an der Waage. Doch gerade im Vorkampf gegen Schuttertal waren sie komplett und setzten auch potentielle Ringer der ersten Mannschaft ein. Ein solches Szenario ist auch am Samstag möglich. Welche Gründe die Ringerstaffel aus dem Schwarzwald für ihre Personalprobleme hat, sind nicht bekannt. Für die beteiligten Vereine ist es jedoch nicht leicht, die entsprechenden Aufstellungen für die eigene Staffel zu planen. Es muss jedoch mit allem gerechnet werden.

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RSV Schuttertal I gegen Olympic Schiltigheim II 18:15

RSV Schuttertal II - ASV Vörstetten II 21:8

Die Athleten des RSV Schuttertal bewiesen am Samstag Moral und revanchierten sich für die deftige Vorkampfniederlage gegen die Reserve von Olympic Schiltigheim. Den Fans wurde spannender und teilweise technisch hochstehende Kämpfe geboten. Neben der kämpferisch starken Leistung darf man aber nicht vergessen, dass die Gäste nicht komplett angetreten sind und zu dem noch einen Ringer in ihren Reihen, der seine Begegnung an der Waage verlor. Dies soll jedoch die Leistung des RSV nicht schmälern. Die Schützlinge von Trainer Stephan Krämer gingen an ihre Leistungsgrenzen und holten so die notwendigen Punkte. Dies war auch notwendig, denn Schiltigheim hat in seinen Reihen einige Ausnahmekönner, denen nur schwer beizukommen ist.

Nach dem Sieg von Manuel Schmalz schon auf der Waage, hatte es Josef Meßner mit dem körperlich deutlich überlegenen Eric Geissler zu tun. Der Gästeringer nutzte seine Vorteile geschickt und verteidigte mit letzter Kraft seinen Punktevorsprung. Gegen den technisch sehr versierten Arthur Sedrakyan stand Felix Jenter trotz aller Anstrengung auf verlorenem Posten. Auch Martin Himmelsbach hatte es mit einem äußerst gewieften Kontrahenten zu tun. Nach einer kleinen Unachtsamkeit musste er einem Rückstand hinterherlaufen, den er bis zum Kampfende gegen Nika Beridze nicht mehr kompensieren konnte und unterlag so mit 4:6 Punkten. Spannend machte es Johannes Hummel gegen den starken Hamlet Hovsepian. Einen 0:4 Rückstand glich er mit einem schönen Wurf aus, geriet dann wiederum in Rückstand, den er aber Sekunden vor Schluss zu seinem Vorteil wieder egalisieren konnte. Die rote Karte für seinen Kontrahenten, wegen Schiedsrichterbeleidigung, brachte im noch einen entscheidenden Sieg.

Nach der Pause kam Raphael Fehrenbacher kampflos zu seinen Punkten. Danach kamen die Gäste durch den Überlegenheitssieg von Daoud Issayev über Pascal Fehrenbacher wieder auf 12:11 heran. Einen wichtigen, vorentscheidenden und frenetisch gefeierten Sieg landete danach Marco Bräunig. In einer turbulenten Begegnung setzte sich der RSV-Ringer mehr und mehr gegen Maykl Aliev durch und gewann am Ende mit 17:10 Punkten. Tomi Hinoveanu blieb es dann vorbehalten, seinem Team den Sieg endgültig zu sichern. Er beherrschte Mansour Issayev klar und legte seinen Gegner noch in der ersten Minute auf die Schultern. Die klare Niederlage von Dominik Fehrenbacher gegen Kalid Mazazaev war danach nur noch Makulatur. 

Für die Schuttertäler Reserve gab es einen klaren Sieg gegen den ASV Vörstetten II.

Die Punkte holten: Luca Munz, Elias Griesbaum, Andreas Wieseke, Matthias Zehnle, Max Maier und Lukas Maier

Bilder RSV-Schiltigheim

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RSV Schuttertal I - Olympic Schiltigheim II

RSV Schuttertal II - ASV Vörstetten II

Der RSV Schuttertal steht derzeit mächtig unter Druck, um die Klasse zu halten und muss sich bemühen, möglichst mit dem Heimvorteil noch zu den notwendigen Punkten zu kommen. Dies dürfte aber am Samstag, um 20:00 Uhr in der Festhalle äußerst schwierig werden, denn mit der Reservestaffel von Olympic Schiltigheim kommt ein Gegner, der zum einen schwer auszurechnen ist und zum anderen über ausgezeichnete Nachwuchsathleten verfügt. Dies bekam der RSV im Vorkampf zu spüren, als es eine deutliche Niederlage setzte. Die zuletzt gezeigten Leistungen sind nicht gerade dazu angetan, Optimismus aufkommen zu lassen. Es muss am Samstag ein Ruck durch das Team gehen, um an die früheren Erfolge anknüpfen zu können.

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KSV Appenweier I gegen RSV Schuttertal I 20:10

Der RSV Schuttertal konnte am Samstag eine für ihn günstige Situation erneut nicht für sich nutzen. Die Gastgeber aus Appenweier waren trotz einer Umstellung körperlich und vor allem mental den Schuttertälern deutlich überlegen. Das Team von Stephan Krämer wirkte ausgelaugt und hatte nicht die Frische und Kampfkraft, die im Abstiegskampf erforderlich ist.

Es gab zunächst einen guten Beginn durch Luca Munz, der seinen Kontrahenten Kevin Glatt bei der ersten gelungenen Aktion auf die Schultern legte. Im folgenden Kampf zeigte Josef Meßner bei seiner klaren Niederlage gegen den Bulgaren Gazi eine gute Leistung. Auch Felix Jenter blieb bei seiner Punkteniederlage gegen Sören Götz noch im Plan. Kein Glück hatte Martin Himmelsbach. Er lag in Front, als der Kampfleiter eine umstrittene 2er-Wertung für Johannes Kiefer anzeigte, die bei Punktegleichheit zur Niederlage von Martin Himmelsbach führte. Johannes Hummel brauchte lange, bis er gegen Franco Kovacs zum Zuge kam. Den 4:0 Rückstand wandelte er in der Schlussminute noch zu einem 4:9 Sieg um.

Nur in der Anfangsphase konnte Raphael Fehrenbacher in der Begegnung gegen Thomas Gebhardt mithalten. Am Ende unterlag er klar. Ohne Chance war der junge Elias Griesbaum gegen Eduard Semke. Tomi Hinoveanu zeigte einmal mehr seine Klasse gegen Edgar Rauch. Mit seinem Überlegenheitssieg nach 2:30 Minuten hielt er noch die Möglichkeit zu einem Gesamterfolg offen. In den letzten beiden Kämpfen von Dominik Fehrenbacher gegen Matthias Wilhelm und Pascal Fehrenbacher gegen Igor Gruneschow fielen zwar viele Punkte aber letztlich siegte in beiden Fällen die Gastgeber. 

Bilder Appenweier-RSV

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KSV Appenweier I - RSV Schuttertal I

Dem RSV Schuttertal steht am Samstag, um 20.00 Uhr, ein weiterer schwieriger Kampf bevor. Beim KSV Appenweier gab es in der Vergangenheit meist nichts zu holen. Appenweier konnte zwar in dieser Saison auch noch keine Bäume ausreißen aber für das Team von Trainer Stephan Krämer ist diese Staffel fast nicht zu besiegen, denn sie haben einige Ausnahmekönner in ihren Reihen, die Garanten dafür sind, dass sie mehrere Schlüsselkämpfe zu ihren Gunsten entscheiden können. Es müsste schon, wie am vergangenen Samstag, die eine oder andere Überraschung geben, um etwas Zählbares mitbringen zu können. Vielleicht gibt der Punktgewinn gegen Mühlenbach dazu den entsprechenden Auftrieb. 

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RSV Schuttertal I gegen VfK Mühlenbach I 15:15

RSV Schuttertal II - VfK Mühlenbach II 20:9

In einem sehr emotionalen Lokalderby in der Dörlinbacher Festhalle trennten sich der RSV Schuttertal und VfK Mühlenbach mit einem Unentschieden. Im Vorfeld wäre dieser Punktgewinn für den RSV ein großer Erfolg gewesen. Nach dem Kampf kann man auch von einem verlorenen Punkt sprechen. Von Beginn an schenkten sich beide Teams nichts und gingen voll zur Sache. Im dritten Kampf des Abends gelang dann Felix Jenter ein überraschender Schultersieg über den favoritisierten Ferenc Kecskemeti. Mit diesem Sieg bescherte er seiner Staffel einen Matchball, den seine Teamkollegen jedoch nicht zum endgültigen Triumph verwandeln konnten. Erneut konnten sie Niederlagen nicht begrenzen oder Siege nicht in der erforderlichen Höhe erzielen. Dies könnte sich im Abstiegskampf noch bitter rächen.

Luca Munz brachte seine Mannschaft schon nach einer Minute mit einem Schultersieg über Marcus Schmider in Front. Postwendend glich jedoch Mühlenbachs Trainer Patrick Schwendemann mit einem Überlegenheitssieg über Josef Meßner wieder aus. Nach Felix Jenters Überrschungssieg wäre Martin Himmelsbach beinahe Ähnliches gelungen. Gleich zu Beginn überraschte er Alexander Müller und ging in Führung. Im Verlaufe der weiteren Begegnung holte der Gästeringer auf und siegte am Ende knapp mit 8:10 Punkten. Johannes Hummel geriet gegen Simon Volk zunächst klar in Rückstand. Es gelang ihm in der Folge dann eine spektakuläre Aktion, die ihn wieder Heran brachte. Am Punktesieg von Volk konnte er nicht mehr rütteln.

Nach der Pause brachte Mario Eble die Mühlenbacher wieder in Front. Er siegte gegen Raphael Fehrenbacher klar mit 0:10 Punkten. Pascal Fehrenbacher siegte gegen Christoph Walter zwar mit 14:1 Punkten aber ihm fehlten am Ende zwei wichtige Zähler für die Höchstpunktzahl. Bis kurz vor Kampfende lag Marco Bräunig voll im Soll, als er noch eine Wertung abgab, die Tobias Neumaier einen wichtigen Punktesieg brachte. Nach dem kampflosen Sieg von Tomi Hinoveanu zeigte Mühlenbachs Oldie Paul Vollmer wie so oft keine Nerven und sicherte seinem Team mit einem Schultersieg über Dominik Fehrenbacher noch das Unentschieden.

Die Reservestaffel des RSV machte es deutlich besser. Sie gewann durch ihre Ausgeglichenheit. Die Punkte holten:

Tom Himmelsbach, Manuel Schmalz, Elias Griesbaum, Jannis Lauer und Matthias Zehnle

Bilder RSV-Mühlenbach

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Lutte Selestat I gegen RSV Schuttertal I 23:10

RG Waldkirch-Kollnau II  - RSV Schuttertal II 4:28

Der zuletzt gezeigte Aufwärtstrend des RSV Schuttertal wurde jäh gestoppt. Das Team von Trainer Stephan Krämer war entsprechend vorbereitet und motiviert und wollte unbedingt den Sieg in diesem wichtigen Kellerduell erreichen. Die Gastgeber machten jedoch allen einen dicken Strich durch die Rechnung. Auf verschiedenen Positionen umbesetzt, körperlich überaus stark und hochmotiviert gingen sie in diese Begegnung. Von Beginn an dominierten sie die ersten drei Begegnungen, was noch einigermaßen im Kalkül des RSV lag. Als jedoch vor der Halbzeitpause nur ein Kampf durch Johannes Hummel zugunsten des RSV ausging, war klar, dass diese Begegnung nicht mehr gewonnen werden konnte.

Um noch einmal heranzukommen, wären etliche Überraschungssiege nötig gewesen, die jedoch ausblieben. Pascal Fehrenbacher, der kurz vor einem entscheidenden Sieg war, unterlag letztlich knapp nach Punkten. Nur Marco Bräunig mit einem Schultersieg und Tomi Hinoveanu mit einem Überlegenheitssieg, konnten das Ergebnis noch verbessern. Das einzig Positive dieses Kampfes war die Tatsache, dass der RSV mit einem Punkt Vorsprung den direkten Vergleich für sich entscheiden konnte.

Bilder Schlettstadt-RSV

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KSK Furtwangen I gegen RSV Schuttertal I 12:21

Das Team des RSV Schuttertal hat sich zum Beginn der Rückrunde viel vorgenommen und konnte dies auch bestätigen. Der RSV zeigte sich kompakt und kampfstark und nahm von Beginn an das Heft des Handelns in die Hand. Der Stilartwechsel und einige Umstellungen in der Staffel haben sich zumindest in diesem Kampf ausbezahlt. Dazu kam, dass Trainer Stephan Krämer bei der Aufstellung ein glückliches Händchen hatte und sich die Gastgeber offensichtlich „verzockt“ haben. Diesen Aufwärtstrend gilt es, bereits am kommenden Mittwoch, in einem weiteren Auswärtskampf fortzusetzen. Gegner ist dann der Tabellenvorletzte Lutte Selestat aus dem Elsass. Mit einem Sieg könnte man wieder an das Mittelfeld heranrücken.

Luca Munz zeigte auch im griechisch-römischen Stil seine Qualitäten. Mit zunehmender Kampfdauer hatte er seinen Kontrahenten Raphael Reis immer besser im Griff und wurde noch in der fünften Minute Schultersieger. Eine kleine Schwächephase zu Beginn der zweiten Kampfhälfte kostete Josef Meßner ein besseres Ergebnis. Obwohl er am Ende noch zulegen konnte erlitt er gegen Jan Furtwängler eine Punkteniederlage. Trotz einer guten Leistung musste sich Felix Jenter dem Freistilspezialisten Georgian Hamzu klar geschlagen geben. Martin Himmelsbach zeigte von Beginn an, wer am Ende die Matte als Sieger verlassen würde. Mit großer Entschlossenheit packte er zu und wurde noch in der ersten Kampfhälfte Schultersieger. In der Klasse bis 66 Kg ließ sich Johannes Hummel von einem anfänglichen Rückstand nicht beirren. Er diktierte zunehmend den Kampf gegen Marcel Wolber und siegte in der vierten Minute entscheidend.

Beim Halbzeitstand von 6:12 für den RSV zeichnete sich bereits ein Erfolgserlebnis ab. Nach der klaren Niederlage vom erstmals eingesetzten Fabian vom Felde kam es zu einem äußerst knappen Ergebnis in der Klasse bis 71 Kg. Pascal Fehrenbacher lag bis kurz vor Schluss noch mit 4:1 gegen Vincent Kirner hinten. Dann belohnte er sich für seinen Kampfgeist, als er in den letzten zwei Sekunden noch eine 1er und eine 2er-Wertung erzielte, die ihm den Sieg brachten. Mit einem schnellen Schultersieg von Tomi Hinoveanu über Mike Kromer und einem klaren und schnellen Überlegenheitssieg von Dominik Fehrenbacher über Tim Kromer, war der Auswärtssieg perfekt. Raphael Fehrenbacher führte im letzten Kampf nach der Halbzeit klar, musste dann aber der Tortur des „Gewichtmachens“ Tribut zollen und verlor gegen Kevin Reuschling noch nach Punkten. 

Bilder Furtwangen-RSV

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KSK Furtwangen I - RSV Schuttertal I

Für die Ringer der südbadischen Oberliga beginnt am Samstag bereits die Rückrunde. Der RSV Schuttertal muss am Samstag beim Tabellennachbar KSK Furtwangen antreten. Weder für Schuttertal noch für die Gastgeber lief die Vorrunde optimal. Die Staffel aus dem Schwarzwald war als Mitfavorit gehandelt worden und findet sich nun im unteren Mittelfeld wieder. Ob sich nun durch die Stilartänderung die Voraussetzungen ändern muss sich zeigen. Immerhin haben sie aber Heimvorteil. Für den RSV gilt ähnliches. In der Vorrunde wurden zwei Matchbälle vergeben, was sich noch bitter rächen könnte. Das Team resigniert jedoch nicht und wird alles in die Waagschale werfen, um in der Rückrunde noch das sichere Mittelfeld zu erreichen. Dem einen oder anderen dürfte der Wechsel der Stilart in die Karten spielen, sodass auch das Team kompakter und kampfstärker auftreten kann. Zumindest ein Teilerfolg ist auch am Samstag möglich.

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KSV Hofstetten I gegen RSV Schuttertal I 21:6

KSV Hofstetten III - RSV Schuttertal II 11:18

Der Tabellenführer aus Hofstetten war für das Schuttertäler Team wie erwartet, eine Nummer zu groß. Trotz der Überlegenheit der Gastgeber zeigte das Team um Trainer Stephan Krämer jedoch eine gute Leistung und die vollbesetzte Halle bekam sehr guten Ringkampfsport geboten. Frei von der nervlichen Belastung des „Gewinnenmüssens“ hielten die meisten RSV-Athleten gut mit und machten es ihren Gegnern nicht leicht zu Punkten zu kommen.

Der junge Luca Munz überraschte seinen bereits international eingesetzten Konkurrenten Daniel Muresan zu Beginn mit einem Wurf, musste dann aber im weiteren Verlauf des Kampfes noch Lehrgeld bezahlen. Zuverlässig wie immer bestimmte Martin Himmelsbach den Kampf gegen Marcus Neumaier. Er ließ dem Einheimischen keine Chance eine Wertung zu erzielen und siegte mit 0:3 Punkten. Gegen Luca Lauble stand Felix Jenter auf verlorenem Posten und musste sich klar geschlagen geben. Einen tollen Fight lieferten sich Josef Meßner und Robin Ketterer in der Klasse bis 96 Kg. Der RSV-Athlet dominierte die zweite Kampfhälfte und leistete sich nur kurz vor Schluss eine kleine Nachlässigkeit. Sein 4:5 Punktesieg war jedoch nicht gefährdet. Lange Zeit hielt Johannes Hummel die Begegnung mit Marius Allgaier offen. Mit zwei Angriffen kam glich Allgaier die knappe Führung von Johannes Hummel aus und siegte mit 4:1 Punkten.

Nach der Schulterniederlage von Lukas Himmelsbach gegen Patrick Neumaier, lieferten sich Dominik Fehrenbacher und Michael Volk einen verbissenen Kampf, den der Hofstettener Ringer am Ende mit 6:3 für sich entschied. Raphael Fehrenbacher fand gegen Florian Wölfle nicht die richtigen Mittel und verlor klar. In der Begegnung zwischen Pascal Fehrenbacher und Tobias Ringwald geriet der Schuttertäler Athlet zunächst in Rückstand, den er aber zum Kampfende hin deutlich verringern konnte. Zum Sieg reichte es bei der 7:6 Niederlage jedoch nicht mehr. Äußerst schwer hatte es Tomi Hinoveanu im letzten Kampf gegen Fabian Hofer. Sein Gegner war nicht darauf aus, Punkte zu erringen. Er verteidigte sich geschickt und verhinderte so eine höhere Niederlage als es die 0:8 Punkte gegen den Schuttertäler bedeuteten.

Bilder Hofstetten-RSV 

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KSV Hofstetten I - RSV Schuttertal I

 KSV Hofstetten III - RSV Schuttertal II

Am Samstag muss der RSV Schuttertal um 20:00 Uhr beim Tabellenführer Hofstetten in der dortigen Gemeindehalle antreten. Die Gastgeber, die seit Jahren zu den führenden Vereinen in der Oberliga zählen, haben sich bisher keine Blöße gegeben. Sie bestätigten ihre Favoritenrolle in eindrucksvoller Weise. Das Team um das Trainerduo Manuel Krämer und Mario Allgaier ist durchweg mit Topathleten besetzt und war bisher durch seine Ausgeglichenheit jedem Konkurrenten überlegen. Das RSV-Team, das durch einige Misserfolge etwas angeschlagen ist, wird wohl nur darauf hoffen können, den einen oder anderen Kampf zu seinen Gunsten entscheiden zu können und das Gesamtergebnis so knapp als möglich zu gestalten. 

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RSV Schuttertal gegen ASV Urloffen II 14:15

RSV Schuttertal II - ASV Urloffen III 12:20

Der RSV Schuttertal gerät zunehmend in den Abstiegsstrudel. Trotz einer kämpferisch guten Leistung gelang es nicht, das junge Nachwuchsteam des ASV Urloffen zu besiegen. In mehreren Kämpfen konnten die Athleten die Vorgaben des Trainers nicht bis zum Schluss umsetzen und mussten geringere Siege oder höhere Niederlagen als geplant einstecken. Dies könnte an der fehlenden Nervenstärke oder an der doch sehr holperigen Saisonvorbereitung liegen. Die Auswirkungen traten auf jeden Fall zu Tage, denn es blieben mehre Punkte auf der Matte liegen, die zu einem Sieg gereicht hätten.

Einmal mehr sorgte der junge Luca Munz mit einem Schultersieg gegen den favoritisierten Andrej Schwarzkopf für einen verheißungsvollen Auftakt. Martin Himmelsbach baute den Vorsprung danach gegen Philipp Hildinger mit einem 7:0 Sieg aus, ein Punkt mehr hätte dem Team einen Zähler mehr eingebracht. Gegen Patrick Köhli hatte Felix Jenter einen schweren Stand. Mit zunehmender Kampfdauer stellte er sich besser auf seinen Gegner ein und verlor nur nach Punkten. In der Klasse bis 98 Kg musste sich Josef Meßner dem ehemaligen Bundesligaringer Lucian Vilcu nach Punkten geschlagen geben. Johannes Hummel konnte gegen den jungen, aufstrebenden Nachwuchsathleten Joshua Knosp im freien Stil bei seiner Punkteniederlage nur Schadensbegrenzung betreiben.

Nach der Pause folgten dann gleich mehrere Tiefschläge. Marco Bräunig lag noch im Soll, als ein falsches Startsignal des Mattenleiters und eine Unaufmerksamkeit des RSV-Athleten dem Gästeringer Simon Batt eine Wertung ermöglichte, die seinem Team einen Punkt mehr einbrachte. Damit noch nicht genug. Auch Dominik Fehrenbacher konnte gegen Dimitrij Simagin eine knappere Niederlage nicht über die Zeit bringen. Das gleiche Schicksal musste sein Bruder Pascal über sich ergehen lassen. Auch er konnte die letzte Wertung von Kevin Gomer nicht mehr abwenden. Die Gäste hatten damit den Gesamtsieg sicher. Tomi Hinoveanu holte noch vier Mannschaftspunkte gegen Tarek Knosp, der nach hohem Rückstand den Kampf verletzt aufgeben musste. 

Bilder RSV-Urloffen II

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RSV Schuttertal I - ASV Urloffen II

RSV Schuttertal II - ASV Urloffen III

 Der RSV Schuttertal muss am Samstag, um 20:00 Uhr eine Top-Leistung gegen den ASV Urloffen II abliefern, um die Punkte in der heimischen Festhalle behalten zu können. Die Gäste stehen zwar nur einen Platz vor dem RSV in der Tabelle aber sie sind wegen ihren Aufstellungsvarianten kaum auszurechnen und können fast in jedem Gewicht einen Athleten aufbieten, der schon in höheren Ligen seine Klasse bewiesen hat. Für Trainer Stephan Krämer eine äußerst knifflige Situation, zumal er wegen Verletzungsproblemen auch nicht aus dem vollen schöpfen kann. Mit der Unterstützung der tollen Fans und der kämpferischen Einstellung vom letzten Wochenende ist ein Punktgewinn nicht außer Reichweite.

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KSV Haslach iK gegen RSV Schuttertal 18:13

KSV Haslach iK - RSV Schuttertal II 12:20

Das RSV-Team hatte sich viel vorgenommen, wohlwissend, dass zum Ende einer strapaziösen Woche die Trauben im Kinzigtal sehr hoch hingen. Zudem musste verletzungsbedingt eine Umstellung in der Staffel vorgenommen werden, was jedoch der Moral keinen Abbruch tat. Der RSV nutzte seine Vorteile in der ersten Kampfhälfte und holte sich mit drei Siegen einen schönen Vorsprung, der jedoch in der zweiten Kampfhälfte schnell ausgeglichen wurde und in einem Vorsprung der Gastgeber mündete. Die Bewertungen des eingesetzten Drei-Mann-Kampfgerichtes im überaus wichtigen vorletzten Kampf trübten aus Sicht des RSV Schuttertal die zuvor gezeigten Leistungen des Kampfgerichtes. Der Mannschaftskampf war danach für den RSV endgültig gelaufen.

Der deutsche B-Jugendmeister Luca Munz entwickelt sich immer mehr zu einer Bank des RSV. Nick Allgaier hatte der Dynamik des Schuttertäler Nachwuchstalentes nichts entgegen zu setzen und musste sich in der vierten Minute geschlagen geben. Trotz weniger Punkte lieferten sich im Schwergewicht Martin Himmelsbach und Benjamin Lohrer einen harten Fight, den der Haslacher schließlich mit 1:0 Punkten gewann. Nach kurzer Zeit des Abtastens übernahm Felix Jenter das Kommando gegen Suleiman Hutak und holte sich in der Bodenlage die nötigen Punkte zu einem Überlegenheitssieg. Gegen den äußerst unbequemen Josef Kempf verhielt sich Josef Meßner taktisch äußerst klug und hatte die Begegnung bei seinem Punktesieg jederzeit im Griff. Johannes Hummel musste gegen den ausgezeichnet eingestellten und kämpfenden Jonathan Eble eine Punkteniederlage hinnehmen.

Nach der Kampfpause verloren der junge Matthias Zehnle gegen Vojtech Benedek, Pascal Fehrenbacher nach guter Leistung gegen Timo Stiffel und Raphael Fehrenbacher gegen Viorel Ghita klar nach Punkten. Schuttertals griechisch-römisch Ass, Tomi Hinoveanu, war im freien Stil gegen den Spezialisten Botond Lukacs aufgeboten worden. Nach starkem Beginn wurde er durch die Entscheidungen des Kampfgerichtes regelrecht demoralisiert, was ihn einer Führung und möglichen taktischen Kampfesführung beraubte. Er verlor am Ende deutlich nach Punkten und für den RSV war damit die letzte Chance dahin. Dominik Fehrenbacher holte sich am Ende einen Phyrrussieg gegen Felix Stiffel, den er auf die Schultern zwang.

Die RSV-Reserve hält sich hartnäckig an der Tabellenspitze. Erneut landeten sie einen Sieg. Die Punkte holten:

Tom Himmelsbach, Manuel Schmalz, Jannis Lauer, Heiko Meßner und Florian Brosamer

Bilder Haslach-RSV

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KSV Haslach I - RSV Schuttertal I

 KSV Haslach II - RSV Schuttertal II

Am Freitag, um 20:30 Uhr steigt in Haslach der dritte Kampf innerhalb einer Woche. Für die Ringer bedeutet dies eine immens Belastung, da immer wieder das Gewichtslimit durch die Athleten erreicht werden muss. Haslach iK zählt in diesem Jahr zu den Favoriten in der Liga und hat sich auch bisher entsprechend präsentiert. Nach den absovierten schwierigen Kämpfen die der RSV Schuttertal zu bestreiten hatte, kommt diese Begegnung eigentlich zur Unzeit. Nichtsdestotrotz wird das RSV-Team alles geben, um den schweren Auswärtskampf so lange als möglich offen zu halten und vielleicht eine Überraschung zu schaffen.

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RSV Schuttertal gegen SV Triberg II 19:12

RSV Schuttertal II - AC Gutach-Bleibach II 12:18

Der RSV Schuttertal kann noch gewinnen. Mit diesem Sieg gegen den Tabellenletzten Triberg kann sich der RSV etwas Luft verschaffen, was auch dringend erforderlich war, denn am Freitag muss die Staffel zum Abschluss der englischen Woche beim Tabellendritten Haslach iK um 20:30 Uhr, erneut antreten. Dass sich die Bundesligareserve nach ihrem Heimdebakel, sie traten nur mit acht Athleten an, nicht aufgegeben hat, zeigte schon das Wiegen. Sie boten immerhin drei Bundesligaringer auf und versuchten die Staffel durch „gewichtmachen“ zu verstärken. Für den RSV waren dies keine guten Vorzeichen. Mit tollen Fans und einer phantastischen Mannschaftsleistung wurde jedoch einmal mehr ein schöner Erfolg eingefahren.

Nach der Niederlage von Johannes Hummel gegen den Freistilspezialisten Adrian Wolny, in einem vorgezogenen Kampf, brachte das RSV-Talent Luca Munz die Halle erstmals zum Kochen. Nach einem Punkterückstand steigerte er sich zusehends und zwang überraschend seinen hoch favoritisierten Gegner, Alexandru Apostol, auf die Schultern. Nach dem kampflosen Sieg von Martin Himmelsbach zeigte auch Felix Jenter, wie wertvoll er für sein Team ist. Mit 9:2 blieb er klarer Punktesieger gegen Dominik Kitiratschky. Mit einem hart erkämpften Sieg von Josef Meßner über Abdulla Adigüzel brachte ging der RSV mit einer 11:4 Führung in die Pause und durfte sich berechtigte Hoffnungen auf einen Sieg machen.

Nachdem Marco Bräunig, nach einem guten Kampf, klar gegen Jan Rotter verloren hatte, erhöhte Dominik Fehrenbacher mit einem schnellen Schultersieg gegen Daniel Wöhrle das Punktekonto des RSV. In einer kampfbetonten Partie unterlag danach Raphael Fehrenbacher gegen Sohayb Musa. Postwendend sicherte dann aber Tomi Hinoveanu den Gesamtsieg mit einem tollen Wurf, mit dem er Erik Ragg nach wenigen Sekunden auf die Schultern legte. Für Pascal Fehrenbacher war es danach ein leichtes, die Punkteniederlage gegen Simon Günter einzustecken.

Mit neuem Selbstvertrauen will die RSV-Staffel am Freitag beim KSV Haslach ein ordentliches Resultat erzielen, was ein schwieriges Unterfangen sein wird. 

Bilder RSV-Triberg II

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Olympic Schiltigheim II gegen RSV Schuttertal 26:8

ASV Vörstetten II gegen RSV Schuttertal II 13:16

Die Athleten des RSV Schuttertal waren am Samstag eigentlich optimistisch zum Auswärtskampf nach Schiltigheim angereist. Was dann aber mit Kampfbeginn auf sie einstürzte, konnte sich keiner vorstellen. Es war ein „Waterloo“. Die Auftaktniederlage des jungen Luca Munz gegen seinen erfahrenen Kontrahenten war noch im Rahmen. Danach folgte Niederlage um Niederlage, die sich so keiner erklären konnte. Das Team kam einfach nicht aus den Startlöchern, die Verunsicherung nahm zu, die Athleten agierten zunehmend mutlos und kraftlos. Keinem der Akteure gelang mit einer gelungenen Aktion eine Initialzündung. Das Unheil nahm seinen Lauf. Erst zum Kampfende hin konnten Raphael Fehrenbacher und Tomi Hinoveanu mit ihren Siegen ein komplettes Debakel verhindern. Neben der Verunsicherung der RSV-Staffel zeigten sich die zudem die Gastgeber in blendender Verfassung und waren auf die Minute topfit. Einmal in Schwung gekommen nutzten sie ihren Vorteil und kamen mit feinen Techniken und kampfstark zu ihren eindeutigen Siegen.

Diese herbe Niederlage zum Auftakt einer „englischen Woche“ ist nicht gerade das, was sich die Staffel vorgestellt hatte. Am Dienstag, um 17:00 Uhr kommt das Tabellenschlusslicht, die Reservestaffel des SV Triberg. Es gilt jetzt, in der kurzen Kampfpause die Köpfe frei zu bekommen, um in diesem wichtigen Kellerduell zu bestehen. Dazu bedarf es vor allem der bisherigen Tugenden des RSV: Mannschaftliche Geschlossenheit, Kampfkraft und die Rückendeckung der Fans. Diese gilt es in die Waagschale zu werfen.

Die Reservestaffel des RSV machte es besser. Sie eilt bisher von Sieg zu Sieg und lies sich auch in Vörstetten nicht unterkriegen. Jeweils vier Punkte holten:

Tom Himmelsbach, Jannis Lauer, Heiko Meßner und Matthias Zehnle, Max Maier verlor knapp nach Punkten.

Bilder Schiltigheim-RSV

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Olympic Schiltigheim II - RSV Schuttertal I

ASV Vörstetten II - RSV Schuttertal II

Bereits um 19:00 Uhr muss das RSV-Team am Samstag bei der Reserve von Olympic Schiltigheim antreten. Die Gastgeber waren im vergangenen Jahr Meister in der Verbandsliga und sind nicht zu unterschätzen. Sie haben zwar immer wieder die eine oder andere Lücke in ihrer Staffel aber in verschiedenen Gewichtsklassen treten sie in wechselnder Besetzung auf und können dabei technisch versierte und kampfstarke Athleten aufbieten. Nicht umsonst waren sie Meister in einer starken Verbandsliga. Für das Team von Trainer Stephan Krämer gilt es vor allem, die Niederlage gegen Appenweier aus den Köpfen zu verdrängen, um mit neuem Schwung in diesen Auswärtskampf zu gehen. Ein Sieg wäre in der derzeitigen Situation mehr als zwei Punkte wert. Die RSV-Athleten haben in der Vergangenheit schon mehrfach bewiesen, dass sie schwierige Lagen bewältigen können, so ist auch  am Samstag durchaus ein positives Ergebnis möglich.

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RSV Schuttertal gegen KSV Appenweier 12:24

Der RSV Schuttertal musste am Samstagabend gegen Appenweier Lehrgeld bezahlen. Schon im Vorfeld war allen Beteiligten klar, dass man es mit einem schweren und unbequemen Gegner zu tun haben wird. Der Focus war daher darauf ausgerichtet, möglichst „dranzubleiben“ und die eine oder andere Überraschung zu schaffen. Dies ging jedoch völlig daneben. Nach einem tollen Beginn mit zwei Schultersiegen von Luca Munz gegen Kevin Glatt und von Martin Himmelsbach gegen Julian Lifke keimten die Hoffnungen des RSV noch. In den folgenden Kämpfen kam es dann aber knüppeldick. Trotz großem Einsatz und allem Bemühen mussten die Athleten des RSV Schuttertal die Überlegenheit ihrer Gegner anerkennen.

Felix Jenter kämpfte sich gegen Sören Götz bis in die Schlusssekunden durch, um dann noch wegen technischer Überlegenheit zu verlieren. Mit einer enormen kämpferischen Leistung schaffte es Josef Meßner gegen den Spezialisten im freien Stil, Mehmed Gazi, bei seiner Punkteniederlage einen Zähler zu retten. Gegen Appenweiers Neuverpflichtung, Eduard Semke, stand Johannes Hummel auf verlorenem Posten. Seine Bemühungen wurden von dem technisch versierten Gästeringer meist schon in den Ansätzen gekontert und in einen hohen Sieg umgemünzt.

Gegen den körperlich deutlich überlegenen Johannes Kiefer lieferte Marco Bräunig nach der Halbzeitpause einen beherzten Kampf. Zwei Entscheidungen des Kampfleiters hätten auch zugunsten des RSV-Athleten ausgehen können. So verlor Marco Bräunig mit 2:6 Punkten. Der Abwärtstrend konnte nicht mehr gestoppt werden. Dominik Fehrenbacher gegen Alexander Sauer, Raphael Fehrenbacher gegen Thomas Gebhardt und Pascal Fehrenbacher gegen Edgar Rauch mussten die Überlegenheit ihrer Kontrahenten anerkennen. In der Schlussbegegnung strichen die Gäste den Gegner von Tomi Hinoveanu kurzfristig von der Wiegeliste, so wurde er kampflos Sieger. 

Bilder RSV-Appenweier

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RSV Schuttertal I - KSV Appenweier I

Die Festhalle in Schuttertal dürfte am Samstag, um 20.00 Uhr wieder zum Schauplatz einer spannenden Auseinandersetzung werden. Mit dem KSV Appenweier kommt ein Dauerrivale des RSV, gegen den es schon das ein oder andere Mal gelang, die Punkte zu behalten. Appenweier hatte bisher noch keinen so guten Start, wobei sie aber bereits gegen zwei Mitfavoriten der Liga antreten mussten und dabei immerhin dem Haslach iK. ein beachtliches Unentschieden abtrotzten. Das RSV-Team um Trainer Stephan Krämer dürfte daher gewarnt sein, was die Kampfstärke des KSV Appenweier anbelangt. Die Gäste haben mit Mehmed Gazi, dem neuverpflichteten Eduard Semke und Alexander Sauer einige Ausnahmekönner in ihren Reihen, denen sicher schwer beizukommen ist. Nach der Niederlage in Mühlenbach ist die Staffel gewillt, Wiedergutmachung zu betreiben und wird mit den Fans im Rücken alles daransetzen, die Punkte und damit den Anschluss an das Mittelfeld zu behalten.

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VfK Mühlenbach gegen RSV Schuttertal 18:11

VfK Mühlenbach II gegen RSV Schuttertal II 1:27

In Mühlenbach kann der RSV Schuttertal offensichtlich nicht gewinnen. Erneut gab es eine 18:11 Niederlage, trotz einiger Umstellungen, die der Mannschaft den einen oder anderen Vorteil bringen sollten und einer guten kämpferischen Leistung des Teams. Das Pokerspiel um die beste Aufstellung ging jedoch zugunsten der Gastgeber aus, die zudem noch ihre enorme Heimstärke in die Waagschale werfen konnten. Die RSV-Staffel konnte den einen oder anderen Sieg nicht über die Ziellinie bringen oder die Höhe der Einzelsiege bzw der Niederlagen waren für das Gesamtergebnis letztlich ausschlaggebend.

Luca Munz brachte seinen RSV mit einem sicheren Schultersieg über Marcus Schmider in Führung, die jedoch postwendend wieder dahin war, als Martin Himmelsbach gegen den starken Patrick Schwendemann entscheidend verlor. Gegen Mühlenbachs Neuzugang aus Ungarn, Ferenc Kecskemeti, war Manuel Schmalz chancenlos und verlor klar. Einen harten Fight lieferten sich Josef Meßner und Alexander Müller. In der Schlußphase hatte Josef Meßner mehr zuzusetzen und holte sich durch seine ständigen Angriffe die wichtigen Punkte zu seinem 5:10 Punktesieg. Eine kleine Vorentscheidung fiel in der Klasse bis 66 Kg in der sich Johannes Hummel und Simon Volk einen Kampf auf Biegen und Brechen lieferten. Zwei kleine Unaufmerksamkeiten von Johannes Hummel reichten Simon Volk am Ende für seinen 4:1 Punktesieg.

Nach der Pause, beim Stande von 10:6 für Mühlenbach, sollte Marco Bräunig sein Team wieder heranbringen. Er war auch auf dem besten Wege dazu, als er in den Schlusssekunden sein Führung gegen Tobias Neumaier einbüßte und noch mit 4:3 Punkten unterlag. Eine kleine Hautveränderung bei Jannis Lauer, beim Wiegen festgestellt, führte zu einem kampflosen Sieg von Michael Wettlin. Für Mühlenbach bedeutete dies, dass sie in den folgenden Begegnungen nur noch hohe Niederlagen verhindern mussten. Der Einsatz von Tomi Hinoveanu im freien Stil gegen Mario Eble brachte zwar den erhofften Sieg aber allein die Höhe des Sieges reichte nicht aus, um sein Team nochmals heranzubringen. Der klare Punktesieg von Paul Vollmer über Pascal Fehrenbacher besiegelte danach die Niederlage des RSV Schuttertal endgültig. Dominik Fehrenbacher konnte im letzten Kampf gegen Christoph Walter mit seinem Schultersieg nur noch verkürzen.

Besser machte es im Vorkampf die junge Reservestaffel des RSV. Sie ließen Mühlenbach nicht den Hauch einer Chance und holten sich sieben von acht möglichen Siegen.

Tom Himmelsbach, Luca Munz, Felix Jenter, Andreas Wieseke, Elias Griesbaum, Matthias Zehnle und Lukas Himmelsbach holten die Punkte für den RSV.

Bilder Mühlenbach-RSV

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Vorschau

VfK Mühlenbach I - RSV Schuttertal I

VfK Mühlenbach II - RSV-Schuttertal II

VfK Mühlenbach Schüler - RSV Schuttertal Schüler

Am Samstag wartet ein harter Brocken auf den RSV Schuttertal. Das Team von Trainer Stephan Krämer muss im ersten Ortenauderby beim VfK Mühlenbach antreten. Beide Mannschaften haben je einen Sieg und eine Niederlage zu verzeichnen. Bei allen vorangegangenen Begegnungen haben sich die RSV-Athleten sehr schwer getan und mussten meist die Punkte liegenlassen. Auch wenn die Verantwortlichen der Gastgeber für diese Saison die Messlatte tiefer legen, so haben sich für den RSV eigentlich keine Veränderungen ergeben. Mühlenbach konnte neben den etablierten und starken eigenen Athleten zwei ausländische Ringer verpflichten und ist daher äußerst schwer zu bezwingen. Das Pokerspiel um die Aufstellung und die Tagesform werden wohl über den Sieg entscheiden. Die Staffel aus Schuttertal hat sich in den ersten Kämpfen von ihrer besten Seite gezeigt. Wenn sie diese Form am Samstag auf die Matte bringt, könnte ein Auswärtssieg durchaus möglich sein.

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RSV Schuttertal gegen Lutte Selestat 23:9

RSV Schuttertal II - WKG Waldkirch-Kollnau II 20:12

Mit einer tollen Mannschaftsleistung holte sich das Team des RSV Schuttertal die ersten Punkte für das große Ziel, den Klassenerhalt. Die Gästestaffel aus dem Elsaß, einer der beiden Aufsteiger, musste Lehrgeld bezahlen. Sie trafen am Samstagabend auf ein Schuttertäler Ensemble, das hochmotiviert war und gleich zu Beginn des Kampfes, mit der Unterstützung der eigenen Fans, einen Lauf bekam. Die Athleten paarten bei ihren Einsätzen Risikobereitschaft mit Kampfkraft und dem unbedingten Willen, für ihre Staffel möglichst viele Punkte zu erreichen und setzten damit die Vorgaben von Trainer Stephan Krämer perfekt um.

Bei seinem ersten Einsatz in der Oberliga zeigte das große Nachwuchstalent Luca Munz, wie wertvoll er für sein Team ist. Nach anfänglichem Rückstand kämpfte er sich heran und siegte gegen Nagomed Elkhdjief noch mit 14:8 Punkten. Einen weiteren herausragenden Sieg erkämpfte sich Martin Himmelsbach gegen Abdullah Guler. Trotz der körperlichen Überlegenheit seines Kontrahenten war er jederzeit Herr der Lage und holte sich in den entscheidenden Momenten einen 5:1 Sieg. Gegen den besten Gästeringer Michael van de Walle gab es für Felix Jenter, trotz heftiger Gegenwehr, keine Chancen. Josef Meßner war gegen Eric Herzog bestens eingestellt. Er dominierte das Kampfgeschehen über weite Strecken und konnte sein Team mit einem klaren Punktesieg mit 7:4 in Front bringen. Diesen Vorsprung baute Johannes Hummel vor der Pause noch auf 11:4 aus, als er seinen Kontrahenten Quentin Schweigert nach kurzer Kampfzeit auf die Schultern drückte.

Marco Bräunig zeigte sich in ausgezeichneter Verfassung, was auch nötig war, um gegen den starken Remi Tschirhart zu bestehen. Er überließ dem Gästeringer nur einen Sieg, der dem Team zwei Punkte einbrachte. Mit einem Schultersieg in der zweiten Minute von Dominik Fehrenbacher über Yves Fuchs wuchs der Vorsprung auf 15:6 Punkte und der RSV war auf der Zielgeraden. Raphael Fehrenbacher konnte gegen Mete-Han Seril regelmäßig punkten und einen Überlegenheitssieg erkämpfen, was auch den vorzeitigen Gesamtsieg bedeutete. Die Punkteniederlage gegen Alexandre Meyer konnte Pascal Fehrenbacher danach verschmerzen. Den Schlusspunkt setzte Tomi Hinovenu mit einem Überlegenheitssieg in der ersten Runde gegen Jean-Joseph Frey.

Im Vorkampf setzte auch die Reservestaffel des RSV Akzente. Erstmals seit langer Zeit komplett, bestückt mit fünf Jugendringern, siegten sie souverän gegen die WKG Waldkirch-Kollnau II,

Die Punkte holten Tom Himmelsbach, Manuel Schmalz, Elias Griesbaum, Jannis Lauer und Matthias Zehnle.

Bilder RSV-Schlettstadt

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RSV Schuttertal I - Lutte Selestat

RSV-Schuttertal II - WKG Waldkirch-Kollnau II

Am Samstag erwartet der RSV Schuttertal um 20.00 Uhr den ersten der beiden Aufsteiger aus der Verbandsliga. Das Team von Lutte Selestat aus dem Elsass musste am vergangenen Wochenende eine herbe Heimniederlage hinnehmen. Bei Betrachtung der Einzelkämpfe haben sie sich allerdings gegen Hofstetten, einen Favoriten der Liga, ganz gut aus der Affäre gezogen. Für den RSV Schuttertal heißt es daher, auf der Hut zu sein, um sich keine Blöße zu geben. Die herausragenden Kräfte der Gäste sind wohl bis 61 Kg Michael van de Walle, Eric Herzog bis 86 Kg und im Schwergewicht Abdullah Guler. Auch die RSV-Athleten hinterließen trotz ihrer Auftaktniederlage einen guten Eindruck. Sie demonstrierten dabei, mit dem Publikum im Rücken, einmal mehr ihre Heimstärke. Dies sollte den Ausschlag geben, das Punktekonto sofort mit einem Sieg auszugleichen.

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RSV Schuttertal gegen KSK Furtwangen 14:17

In der sehr gut besuchten Festhalle in Schuttertal sahen die Fans einen tollen Kampf zum Saisonbeginn. Sowohl der RSV Schuttertal als auch die Gästemannschaft lieferten sich einen harten Kampf, der erst in der Schlussphase entschieden wurde. In jedem Einzelkampf gaben die Athleten alles, um für ihr Team das Beste zu erreichen. Im Vorfeld wurde der Mannschaft aus dem Schwarzwald die Favoritenrolle zuerkannt, der sie dann am Ende auch gerecht wurde. Für den RSV gilt es, nach den ansprechenden Leistungen mit Zuversicht in die nächsten Begegnungen zu gehen, um sich schnellstmöglich ein Punktepolster zu erarbeiten.

Mit einem überraschend klaren Sieg von Manuel Schmalz über Raphael Reis begann ein spannender Kampfabend. Der junge Schuttertäler wurde im Verlaufe der Begegnung immer stärker und wurde am Ende gefeierter 15:6 Punktesieger. Der souverän agierende Martin Himmelsbach war gegen Tobias Baier jederzeit Herr der Lage und steuerte für sein Team einen ungefährdeten Punktesieg bei, der ersten Hoffnungen aufkeimen lies. Gegen den starken Ionut-Georgian Hamzu stand Felix Jenter trotz heftigster Gegenwehr auf verlorenem Posten. Josef Meßner und Jan Furtwängler lieferten sich einen ausgeglichenen und verbissenen Kampf, der nur durch zwei Verwarnungspunkte zugunsten des Gästeringers entschieden wurde. Spannender als in der 66-Kg-Klasse hätte es nicht sein können. Die anfängliche Führung von Johannes Hummel konnte Vincent Kirner nach der Halbzeitpause in eine Führung umwandeln. In den Schlusssekunden kam der RSV-Athlet wieder bis auf einen Punkt heran. Die letzte Aktion wurde wegen dem Schlussgong nicht mehr gewertet. Ein äußerst glücklicher Sieg für den Gästeringer.

In der Klasse bis 86 Kg schien sich nach der Halbzeit eine Überraschung anzubahnen. Marco Bräunig verlangte Sascha Weinauge alles ab. Nach einer unglücklichen Aktion verletzte er sich und der stark eingeschätzte Gästeringer wurde noch Sieger durch technische Überlegenheit. Diese Niederlage glich Dominik Fehrenbacher gegen Philipp Wolber postwendend wieder aus. Mit spektakulären Aktionen wurde er Überlegenheitssieger. Mit einem klaren Sieg von Tobias Haaga gegen Raphael Fehrenbacher gingen die Gäste dann wieder in Führung. Gegen den körperlich überlegenen Kevin Reuschling konnte Pascal Fehrenbacher seine Punkteniederlage nicht abwenden. Damit ging Furtwangen vor dem letzten Kampf uneinhobar in Führung. Tomi Hinoveanu wurde problemlos Überlegenheitssieger gegen Mike Kromer, was nur noch Ergebniskosmetik bedeutete.

Bilder RSV-Furtwangen

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RSV Schuttertal I - KSK Furtwangen I

Am Freitag startet der RSV Schuttertal in eine weitere, schwierige Saison in der Südbadischen Oberliga. Gegner in der Festhalle Schuttertal, um 20.30 Uhr, ist der KSK Furtwangen. Dieses junge und kampfstarke Team aus dem Schwarzwald hat durchweg Erfahrung aus der Regionalliga und der 2. Bundesliga. Zudem wurde es in den mittleren und schweren Gewichtsklassen gezielt verstärkt. Für den RSV Schuttertal gilt es, mit dem Heimvorteil im Rücken, richtig dagegen zu halten, auch um Selbstvertrauen für die Saison zu tanken. Da die Vorbereitung wegen der vielen Krankheits- und Verletztenfälle äußerst schwierig war, wird dies kein leichtes Unterfangen. Auch bei der Mannschaftsaufstellung muss experimentiert werden, denn die mittleren Gewichtsklassen wurden verändert. Es gibt nun die 71 Kg-Klasse und die 80 Kg-Klasse. Wie sich dies auf die Mannschaften auswirkt bleibt abzuwarten. Da sich vielleicht auch der eine oder andere Athlet noch im Urlaub befindet muss man sehen, wie der erste Kampftag abläuft. 

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Bezirksmeisterschaften in Vörstetten, griechisch-römisch - Aktive

2. Platz

Ralph Moser

3. Platz

Dennis Zehnle

4. Platz

Nico Kürz

Andreas Wieseke

Max Maier

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Bezirksmeisterschaften in Kappel, Freistil - Aktive

1. Platz

Tom Himmelsbach

3. Platz

Lukas Maier

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RSV Schuttertal I gegen VfK Mühlenbach I 8:21

RSV Schuttertal II gegen VfK Mühlenbach II 18:12

In der gut besuchten Festhalle in Schuttertal wollte sich der RSV einen guten Saisonabschluss sichern. Dies ging jedoch mächtig daneben, denn mit dem VfK Mühlenbach trafen sie auf eine Staffel, die unbedingt die Vorkampfniederlage wettmachen wollte. Die Gäste erwischten einen tollen Start und ließen sich dann, trotz heftiger Gegenwehr, nicht mehr von ihrem Weg abbringen. Alle Versuche, den Lauf des VfK Mühlenbach zu stoppen misslangen und so konnten am Ende die Mühlenbacher mit ihren zahlreichen Fans einen hohen 8:21 Derbysieg feiern.

Nach der klaren Niederlage von Manuel Schmalz gegen Alexandru Petcu gelang es Josef Meßner nach hartem Kampf gerade noch, eine überhöhte Niederlage gegen Patrick Schwendemann zu verhindern. Nach einer überraschenden Schulterniederlage von Felix Jenter gegen Klaus Vollmer war fast schon klar, dass der Mannschaftssieg in weite Ferne gerückt war. Einen tollen Fight lieferten sich Martin Himmelsbach und Alexander Müller, aus dem mit Martin Himmelsbach der kampfstärkere und technisch bessere Athlet als Sieger von der Matte ging. Simon Volk bestätigte seine Favoritenrolle und seine körperliche Überlegenheit gegen Johannes Hummel und siegte deutlich mit 0:10 Punkten. Das Halbzeitergebnis von 1:14 war ernüchternd.

Nach der Pause konnte Mühlenbach mit Mario Eble noch einmal erhöhen, ehe Pascal Fehrenbacher mit seinem Punktesieg gegen Christoph Walter den Trend kurzfristig stoppen konnte. Er siegte mit 7:3 Punkten. Dominik Fehrenbacher hielt sich gegen Paul Vollmer zunächst gut, musste am Ende jedoch eine 5:15 Niederlage hinnehmen. Nach dem kampflosen Sieg von Tomi Hinoveanu blieb es Christian Meßner überlassen, zum Abschluss noch einen knappen Punktesieg über Bernd Burger zu erkämpfen.

Bilder RSV-Mühlenbach

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RSV Schuttertal I - VfK Mühlenbach I

RSV Schuttertal II - VfK Mühlenbach II

RSV Schuttertal Jugend - VfK Mühlenbach Jugend

Zum Saisonabschluß kommt es am Samstag, um 20.00 Uhr, in der Festhalle in Schuttertal noch einmal zu einem interessanten und sicher spannenden Lokalderby. Der VfK Mühlenbach, in diesem Jahr nicht so dominant und im Vorkampf gegen den RSV Schuttertal unterlegen, brennt sicher darauf, Revanche zu nehmen. Beide Teams wollen mit einem Sieg einen perfekten Rundenabschluss der diesjährigen Oberligasaison. Mühlenbach konnte in den letzten Kämpfen überzeugen und hat sich den vierten Tabellenplatz gesichert. Der RSV war zuletzt nicht gerade vom Glück verfolgt und will nun noch einmal alles versuchen, um den Vorrundenerfolg zu wiederholen. Dies ist jedoch nur in Bestbesetzung und mit der optimalen Aufstellung möglich. Hierbei ist die Intuition von Trainer Stephan Krämer gefragt. Von der gesamten Konstellation profitieren vor allem die Fans aus beiden Lagern, die einem spannenden Derby entgegenfiebern.

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KSK Furtwangen I gegen RSV Schuttertal I 17:14

Mit gehörigem Respekt reiste der RSV Schuttertal zum Regionalligaabsteiger KSK Furtwangen. Das Team aus dem Schwarzwald hatte noch einmal alles aufgeboten, um diese Begegnung siegreich bestehen zu können. Trainer Stephan Krämer hatte in seiner Mannschaft kurzfristig noch einige Umstellungen vorgenommen, die sich auch positiv auswirkten. Am Ende hatte jedoch Furtwangen einige stärkere und überaus erfahrene Athleten in seinen Reihen, die den lange offenen Heimkampf zu ihren Gunsten entschieden.

Manuel Schmalz begann gegen Raphael Reis stark und führte überraschend mit 0:4 Punkten. Am Ende setzte sich jedoch der Furtwangener Athlet mit 4:14 durch. Einen tollen Kampf lieferten sich Josef Meßner und Jan Furtwängler. Nach einer 3:0 Führung von Furtwängler kam Josef Meßner immer stärker auf und kam noch bis auf 3:2 heran. Felix Jenter musste sich gegen Ionut-Georgian Hamzu klar geschlagen geben. Martin Himmelsbach ließ sich von Albert Qorraj nicht überraschen. Er bestimmte klar das Kampfgeschehen und bereitete seine finale Aktion geschickt vor und warf nach einer 0:3 Führung seinen Kontrahenten mit einem schulmäßigen Kopfhüftschwung auf die Schultern. Noch vor der Pause konnte der RSV ausgleichen als Pascal Fehrenbacher schon in der zweiten Minute Schultersieger über Philip Wolber wurde.

Mit seinen besten Athleten konnte sich Furtwangen nach der Pause den entscheidenden Vorsprung erkämpfen. Zunächst siegte Felix Pfaff über Raphael Fehrenbacher technisch überhöht. Danach lieferten sich Johannes Hummel und Vincent Kirner im freien Stil ein erbittertes Duell, aus dem Kirner am Ende mit 4:1 als Sieger hervorging. Mit Sascha Weinauge hatten die Gastgeber noch ein Ass im Ärmel. Er bestätigte seine Favoritenstellung gegen Ralph Moser, der bei seiner 12:2 Niederlage jedoch eine gute Leistung ablieferte und Weinauge bis zum Schluss alles abverlangte, ehe dieser den Gesamterfolg sichern konnte. Dominik Fehrenbacher bestätigte seinen Erfolg aus dem Vorkampf. Er kontrollierte das Geschehen und war gegen Arne Jöhnk jederzeit Herr der Lage. Sein 0:4 Erfolg war nie gefährdet. Tomi Hinoveanu war kurzfristig im freien Stil aufgeboten worden und erfüllte die Erwartungen in vollem Umfang. Noch in der ersten Runde wurde er Überlegenheitssieger über Kevin Reuschling.

Bilder Furtwangen-RSV

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KSK Furtwangen I - RSV Schuttertal I

Der RSV Schuttertal will am Samstag bei der KSK Furtwangen möglischst einen Auswärtssieg landen. Die Staffel aus dem Schwarzwald liegt in der Tabelle gerade ein Punkt vor dem RSV. Mit einem Sieg könnte das Team von Trainer Stephan Krämer an Furtwangen vorbeiziehen. Dies ist jedoch ein schwieriges Unterfangen, denn die Gastgeber haben schon im Vorkampf bewiesen, dass sie einige starke Kämpfer in ihren Reihen haben, mit dem sie auswärts ein Unentschieden erzielen konnten. Viel wird davon abhängen, wer die taktisch bessere Aufstellung präsentieren kann und wer seine Nerven am Besten im Zaun hat, um die optimale Leistung abrufen zu können. In der Endphase einer äußerst kräftezehrenden Saison ist es für jedes Team schwierig und auch vom Glück abhängig, noch alle Athleten verletzungsfrei und fit an den Start zu bringen. Mit diesem Glück wäre ein sehr wichtiger Auswärtssieg durchaus möglich.

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RSV Schuttertal gegen KSV Rheinfelden 5:25

RSV Schuttertal II - RG Waldkirch-Kollnau II 18:8

Der KSV Rheinfelden präsentierte sich am Samstag in der Schuttertäler Festhalle als würdiger Meister. Das Team präsentierte sich kompakt, kampfstark, technisch versiert und konditionell voll auf der Höhe. Dagegen war von Seiten des RSV Schuttertal kein Kraut gewachsen. Die Erfolge der Gäste basieren unter anderem auch darauf, dass sie sich vor der Saison gezielt verstärkt haben. Schon aus dieser Sicht starteten sie unter anderen Voraussetzungen in die Saison. Ihrer Favoritenrolle wurden sie jederzeit gerecht und landeten einen Start-Ziel-Sieg in der Oberliga. Für den RSV Schuttertal bedeutet diese Niederlage kein Beinbruch. Der Focus liegt nun eindeutig auf den beiden letzten Kämpfen die für das Team wichtiger sind.

Die Gäste gingen durch Sulejman Ajeti gegen Manuel Schmalz und Eduard Frick gegen Josef Meßner schnell mit 0:8 in Front. Dass auch die Gäste nicht nur aus dem Vollen schöpfen können  zeigte die Klasse bis 61 Kg, in der Felix Jenter kampflos siegte. Tolle Ringkampfkost bekamen die Fans von Johannes Hummel gegen Fabian Wepfer und Martin Himmelsbach gegen Roland Berde geboten. Beide RSV-Athleten unterlagen nur knapp und zeigten sich dabei voll auf der Höhe ihrer Konkurrenten.

Nach der Pause setzte der KSV Rheinfelden seinen Siegeszug fort. Raphael Fehrenbacher unterlag Sebastian von Czenstkowski und Pascal Fehrenbacher konnte sich gegen Vincent von Czenstkowski trotz der Niederlage einige Male gut in Szene setzen. Tomi Hinoveanu hatte mit dem starken und unbequemen Benedikt Rebholz einige Mühe bis er seinen knappen Punktesieg auf der Habenseite hatt Dominik Fehrenbacher leistete gegen Manuel Kingani heftigen Widerstand bei seiner Punkteniederlage. Im letzten Kampf verlor Daniel Zehnle, nach gutem Kampf, gegen Andrius Reisch technisch überhöht.

Bilder RSV-Rheinfelden

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RSV Schuttertal I - KSV Rheinfelden I

RSV Schuttertal II - RG Waldkirch-Kollnau II

RSV Schuttertal Jugend - RG Waldkirch-Kollnau Jugend

Am Samstag gastiert der diesjährige Oberligameister Rheinfelden in der Schuttertäler Festhalle. Die Staffel vom Hochrhein hat sich für diese Saison gezielt verstärkt und dominiert bisher die Liga ohne jegliche Probleme. Drei Kampftage vor Schluss ist ihnen die Meisterschaft nicht mehr zu nehmen, ein Start-Ziel-Sieg. Im Vorkampf schlug sich das RSV-Team recht achtbar gegen diesen übermächtigen Gegner. Da Rheinfelden der eindeutige Favorit ist, kann der RSV in heimischer Umgebung befreit und ohne jeglichen Druck auftreten. Es gilt den Fans ordentliche Kost zu bieten und dem Tabellenführer das Siegen so schwer als möglich zu machen und vor allem verletzungsfrei durchzukommen, um im Schlussspurt der Saison noch einmal eine Schippe drauflegen zu können.

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RG Waldkirch-Kollnau I gegen RSV Schuttertal I 9:23

ASV Vörstetten II - RSV Schuttertal II 16:16

Dem RSV Team war vor der Begegnung anzumerken, dass die Anspannung groß war, denn die negativen Ergebnisse der Vergangenheit haben ihre Spuren hinterlassen. Trainer Stephan Krämer hat erneut einige Umstellungen vorgenommen und hat es verstanden, die Mannschaft auf diese wichtige Begegnung vorzubereiten. Die Aktiven haben von Beginn an alle taktischen Vorgaben strikt eingehalten und präsentierten sich in bester Verfassung. Von Beginn an zeigten sie, dass sie die Halle als Sieger verlassen würden. Es kam ihnen auch zugute, dass die Gastgeber keine komplette Staffel aufbieten konnten. Die Moral der Elztäler scheint gebrochen zu sein.

In dem vorgezogenen Kampf der Klasse 86 Kg, Freistil, zeigte Nicolas Knipping mit seinem harterkämpften Punktesieg über Sven Thiem wohin an diesem Abend die Reise gehen würde. Bei seinem ersten Einsatz in der Oberliga machte Dennis Zehnle gegen den übergewichtigen Tolga Genc eine gute Figur. Kompromisslos ging Josef Meßner gegen den körperlich klar überlegenen Konstantin Miscenko zu Werke. Mit seinem 6:14 Sieg brachte er seiner Staffel drei Mannschaftspunkte. Johannes Hummel, der in der 61 Kg-Klasse aufgeboten war, zeigte sich wieder einmal von seiner besten Seite und lies Dominique Benaissa bei seinem 2:11 Sieg keine Chance. Vor der Halbzeit setzte Martin Himmelsbach noch ein Ausrufezeichen, als der Richard Diegel in der dritten Minute auf die Schultern legte und den RSV mit 0:15 in Front brachte.

Gegen Alexandru-Viorel Anton stand Felix Jenter auf verlorenem Posten und musste sich überhöht geschlagen geben. Einen spannenden und ausgeglichenen Kampf lieferten sich Pascal Fehrenbacher und Michael Rieder. Sekunden vor Schluss führte Rieder mit 2:1 als Pascal Fehrenbacher eine klare Wertung erzielte und diese vom Kampfleiter verweigert wurde. Jan Riedl musste sich gegen den starken Georgier Giorgi Ketiladze in der zweiten Minute geschlagen geben. Nach dem kampflosen Sieg von Dominik Fehrenbacher beendete der im freien Stil angetretene Tomi Hinoveanu die Begegnung mit einem problemlosen Überlegenheitssieg gegen Marcel Weber.

Bilder Waldkirch-Kollnau-RSV 

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RG Waldkirch-Kollnau I - RSV Schuttertal I

ASV Vörstetten II - RSV Schuttertal II

Am Samstag muss der RSV Schuttertal beim ersten sicheren Absteiger dieser Saison antreten. Auf dem Papier sollte dies eigentlich eine einfache Aufgabe sein. Das Team aus dem Elztal hat bisher noch keinen Sieg errungen und kann das rettende Ufer nicht mehr erreichen. Dennoch darf der RSV dieses Team nicht auf die leichte Schulter nehmen. Nachdem am vergangenen Wochenende zwei „Big-Points“ verpasst wurden, will das RSV-Team gegen die RG Waldkirch-Kollnau unbedingt punkten, um in der Endabrechnung auf der sicheren Seite zu sein. Für einen Erfolg spielt sicher eine Rolle, ob die Gastgeber noch die Motivation aufbringen, die beste Mannschaft auf die Beine zu stellen oder ob sie sich aufgegeben haben. Dies wird am Samstag erst auf der Waage ersichtlich und für das Team von Trainer Stephan Krämer heißt dies: Bestmögliche Aufstellung und noch einmal alles in die Waagschale werfen was der RSV zu bieten hat, um einen wichtigen Auswärtssieg zu erringen.

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RSV Schuttertal gegen KSV Appenweier 16:18

Der Mut wurde nicht belohnt. Trainer Stephan Krämer hatte sein Team auf einigen Positionen umbesetzt und lag eigentlich richtig mit seinen Maßnahmen. Angesichts der Tabellensituation und enventuell anstehenden Umorganisationen in den Ringerligen war auch dem Team bewusst, dass ein Heimsieg ungemein wichtig war. Diesem Druck waren offensichtlich nicht alle Athleten gewachsen und so verlor der RSV in mehreren Duellen durchaus mögliche Punkte, deren Fehlen am Ende zu einer zu einer herben Enttäuschung für alle führten. Die Gäste brachten ihre Leistung auf den Punkt und nützten die Schwächen des RSV konsequent aus. Es gilt nun den Blick nach vorne zu richten und alle Kräfte zu mobilisieren, um zumindest den Tabellenplatz noch zu halten.

Dass die Gäste in den ersten Kämpfen klar in Führung gehen würden, war allen Beteiligten klar, wobei Felix Jenter mit seiner 0:3 Punkteniederlage gegen Sören Götz eine höhere Niederlage verhindern konnte. Vor der Pause erhielt Martin Himmelsbach kampflos vier Punkte und Johannes Hummel setzte sofort Akzente gegen Jan Wacker und schulterte ihn in der zweiten Minute.

Der Schrecken stand allen ins Gesicht geschrieben, als Raphael Fehrenbacher, der im Vorkampf nur knapp verloren hatte, nach zwei Minuten gegen Edgar Rauch überraschend auf die Schultern musste. Drei Minuten brachte Pascal Fehrenbacher gegen Franco Kovacs kein Bein auf den Boden und lag klar mit 2:10 zurück. Seine Aufholjagd zum Endstand von 11:11 und hier besonders seine gering bewertete letzte Aktion, wurde nicht belohnt, da Kovacs letztlich eine höhere Wertung vorweisen konnte. Josef Meßners Mühen des Abtrainierens wurden nicht belohnt. Er fand gegen Johannes Kiefer nicht die Linie, die zum Erfolg führte und unterlag. Die Gäste gingen damit uneinholbar in Front. Dominik Fehrenbacher gegen Matthias Wilhelm und Tomi Hinoveanu, der dieses Mal im freien Stil gegen Christian Kirn aufgeboten war, erfüllten die Erwartungen und beendeten den Kampfabend jeweils mit klaren Schultersiegen.

Bilder RSV-Appenweier

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RSV Schuttertal I - KSV Appenweier I

Bereits am Freitagabend, um 20:30 Uhr müssen die RSV-Athleten in der Schuttertäler Festhalle gegen den KSV Appenweier antreten. Im Vorkampf musste sich das Team von Stephan Krämer mit 18:16 knapp geschlagen geben. Diese Scharte soll am Freitag unbedingt ausgewetzt werden. Dazu bedarf es einer kompakten Leistung des ganzen Teams, Aussetzer dürfen sich die RSV-ler nicht leisten. Dass sie mit dem Heimvorteil dazu in der Lage sind, haben sie schon oft bewiesen. Der KSV Appenweier ist in dieser Saison etwas unberechenbar, denn die Staffel hat immer wieder Aussetzer, wie am vergangenen Wochenende gegen Mühlenbach, die den Gegnern Rätsel aufgeben. Wenn sie in Bestbesetzung antreten, sind sie immer für eine Überraschung gut, daher darf sich der RSV Schuttertal keine Blöße geben, wenn das Team in der Tabelle in das sichere Mittelfeld kommen will.

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KSV Hofstetten I gegen RSV Schuttertal I 18:12

KSV Hofstetten III - RSV Schuttertal II 14:12

Vor einer tollen Derbykulisse in der Gemeindehalle demonstrierte der gastgebende KSV Hofstetten erneut seine Heimstärke und lies von Beginn an keine Zweifel aufkommen, wer die Matte als Sieger verlassen würde. Nur in der Anfangsphase konnte der RSV einigermaßen mithalten und für Spannung sorgen. Vor und nach der Pause sorgte der KSV Hofstetten mit einem Zwischenspurt für einen beruhigenden Vorsprung, den die weiteren Ringer dann sicher ins Ziel brachten. Mit einem überraschenden Schultersieg im letzten Kampf konnte der RSV Schuttertal das Ergebnis noch etwas erträglicher gestalten. Diese Niederlage gegen den Tabellenzweiten und klaren Favoriten ist für den RSV sicher kein Beinbruch und Motivation für die Begegnung am kommenden Freitag gegen Appenweier.

Die Auftaktniederlage von Manuel Schmalz glich Josef Meßner gegen Dominic Volk postwendend wieder aus. Von Beginn an setzte er seinen Gegner unter Druck und siegte technisch überlegen. Gegen den Routinier Michael Dold stand Felix Jenter auf verlorenem Posten und musste sich entscheidend geschlagen geben. Der knappe Punktesieg von Martin Himmelsbach gegen Markus J. Neumaier war mehr als verdient, denn er war während der gesamten Kampfzeit der bestimmende Athlet, was vom Kampfleiter nicht immer so gesehen wurde. Johannes Hummel geriet gegen den starken Luca Lauble zunächst in Rückstand. Mit zunehmender Kampfdauer brachte er jedoch seinen Kontrahenten in Schwierigkeiten und kam in den Schlusssekunden bis auf 9:6 heran.

Diese Halbzeitführung des KSV Hofstetten von 10:5 baute Florian Wölfe gegen Raphael Fehrenbacher mit einem Schultersieg aus. Auch Pascal Fehrenbacher konnte gegen Marius Allgaier das Blatt nicht wenden. Er musste sich nach einem furiosen Schlussspurt mit 7:4 geschlagen geben. Tomi Hinoveanu musste alles geben, um gegen seinen jungen, kampfstarken aber äußerst destruktiv agierenden Gegner Patrick Neumaier drei Mannschaftspunkte zu erzielen. Nach ausgeglichenem Beginn leistete sich Marco Bräunig eine Unachtsamkeit gegen Jan Allgaier, die zur 5:1 Punkteniederlage führte. Im letzten Kampf des Abends sorgte Dominik Fehrenbacher noch für einen Paukenschlag. Nach deutlichem Punkterückstand konterte er eine Aktion von Markus Neumaier und wurde noch sechs Sekunden vor Schluss Schultersieger.

Bilder Hofstetten_RSV

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KSV Hofstetten I - RSV Schuttertal I

KSV Hofstetten III - RSV Schuttertal II

Am kommenden Samstag muss das Team von Trainer Stephan Krämer beim Tabellenzweiten Hofstetten antreten. Die Staffel aus dem Kinzigtal ist seit Jahren das Maß der Dinge in der Oberliga. In dieser Saison sind sie jedoch erstmals nicht so dominant wie in der Vergangenheit. Es ist aber für jeden Gegner ein schwieriges Unterfangen in der Gemeindehalle in Hofstetten zu Punkten zu kommen denn zu Hause sind sie eine Macht. Dem RSV gelang im Vorjahr erstmals ein Heimsieg und in dieser Saison trotzten sie dem KSV Hofstetten ein gerechtes Unentschieden ab. Wenn die RSV-ler einen guten Tag erwischen könnte ihnen eine Überraschung gelingen, dazu muss jedoch alles passen. Ein tolles Lokalderby wird es auf alle Fälle geben, denn der RSV Schuttertal ist näher an die Gastgeber herangerückt und auch diese müssen alles unternehmen, um die Punkte bei sich zu verbuchen.

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RSV Schuttertal gegen KSV Haslach iK 14:15

RSV Schuttertal II gegen KSV Haslach II 10:17

Die Chancen auf einen Sieg im Lokalderby gegen den KSV Haslach iK schwanden schon im Vorfeld, als bekannt wurde, dass die Gäste kurzfristig noch den ehemaligen Spitzenringer Istvan Zsurovski verpflichtet haben. Trotz dieses Handicaps lieferten die RSV-Athleten den Haslachern vor einer tollen Zuschauerkulisse einen erbitterten Fight, der erst im letzten Kampf entschieden wurde. Ausschlaggebend, bei jeweils fünf Siegen, war eine höhere Wertung für die Gäste. Trotz großem Kampf fehlte in einigen Begegnungen die letzte Abgebrühtheit, um das Ergebnis zugunsten des RSV zu gestalten zu können.

Manuel Schmalz stand gegen Istvan Zsurovski auf verlorenem Posten und musste sich nach knapp einer Minute geschlagen geben. Im Duell zwischen Josef Meßner und Josef Kempf axchnekten sich beide Athleten nichts und kämpften verbissen um jeden Punkt. Der größere Wille zum Sieg verhalf Josef Meßner zu einem 7:4 Punktesieg. Felix Jenter kam kampflos zu seinen Punkten. Nach einem furiosen Beginn des Gästeringers Igor Gavrilita, stellte sich Martin Himmelsbach schnell auf diesen Kampfstil ein und knöpfte seinem Kontrahenten wichtige Punkte ab. Er überlies im nur einen Punktsieg, der einen Mannschaftspunkt brachte. Im letzten Kampf vor der Pause musste Johannes Hummel seinem Gegner Timo Stiffel nach sechs Minuten einen 3:7 Punktesieg überlassen, der die Gäste zur Halbzeit mit 6:7 in Front brachte.

Nach der Pause verbuchte Haslach mit dem Überlegenheitssieg von Viorel Ghita gegen Raphael Fehrenbacher weitere vier Zähler. Pascal Fehrenbacher zeigte einen guten Kampf und siegte gegen Jonathan Eble mit 5:4, konnte sein Team jedoch nicht entscheidend heranbringen, da es dafür nur einen Zähler gab. Gegen einen deutlich schwereren Gegner zeigte Tomi Hinoveanu einmal mehr, wie wertvoll er für sein Team ist. Gegen den äußerst passiven und destruktiv kämpfenden Vojtech Benedek kam er mit einer Energieleistung zu einem 10:0 Sieg. Hoffnung keimte beim Team und den Fans nochmals auf, als Marco Bräunig seinen Kontrahenten Felix Stiffel nach zwei Minuten mit einem schönen Wurf auf die Schultern zwang. Dieser Hoffnungsschimmer war jedoch schnell verflogen, denn mit Mihai Ozarenschi hatten die Gäste noch einen Trumpf im Ärmel. Er holte mit einem Überlegenheitssieg gegen Dominik Fehrenbacher vier Mannschaftspunkte und damit den Sieg für sein Team.

Bilder RSV-Haslach

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RSV Schuttertal I - KSV Haslach iK I

               RSV Schuttertal II - KSV Haslach iK III

Nach dem Doppelkampftag am vergangenen Wochenende geht es für den RSV Schuttertal am Samstag, ohne Erholungspause gleich mit einem Knaller weiter. In der Festhalle Dörlinbach kommt es um 20:00 Uhr zum Lokalderby mit dem KSV Haslach iK. Die Staffel aus dem Kinzigtal rangiert mit nur einem Punkt Vorsprung vor dem RSV auf dem dritten Tabellenrang. Noch kurzfristig vor dem Derby haben sie sich mit dem ehemaligen Spitzenathleten Istvan Szurovski verstärkt und zeigen damit, dass sie mit aller Macht ihre Stellung halten wollen. Nach einer klaren Niederlage in Urloffen hat sich das Team von Trainer Stephan Krämer im zweiten Kampf in Triberg rehabilitiert. Die Mannschaft ist hoch motiviert und durchaus bereit, den Fehdehandschuh aufzunehmen. Den Fans steht somit erneut ein interessantes und spannendes Derby bevor.

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SV Triberg II gegen RSV Schuttertal I 12:17

Mit diesem Erfolg für den RSV war im Vorfeld nicht unbedingt zu rechnen, denn die Gastgeber verfügen im Allgemeinen über einen großen Kader. Dass aber auch sie nicht unermeßlich aus dem vollen schöpfen können zeigte sich am Feiertag, als sie die die KLassen bis 66 Kg nicht richtig besetzen konnten. Dies und das Verletzungspech der Triberger in der Klasse bis 86 Kg, F, brachten dem RSV enorme Vorteile ein.

Da beide Teams jeweils fünf Siege für sich verbuchen konnten, war das dreimalige Erreichen der vollen Punktzahl die halbe Miete für den RSV. Triberg ging mit einem Schultersieg in Führung und baute diese im Schwergewicht durch einen Punktesieg von Marius Weiß über Josef Meßner aus. Felix Jenter verkürzte mit einem 3-Punkt-Sieg gegen Dominik Kitiratschky. Danach überlies Martin Himmelsbach seinem Kontrahenten Johann Jochim nur einen hauchdünnen Sieg mit einem Mannschaftspunkt. Der Kampflose Sieg von Johannes Hummel sorgte für ein 7:7 zur Halbzeit.

In der 86 Kg Klasse, F, lag Nico Schäuble schnell klar in Front. Beim ersten Angriff von Raphael Fehrenbacher verletzte er sich und musste den Kampf kurze Zeit später aufgeben. Dies war natürlich nicht im Kampfplan beider Teams vorgesehen. Da Pscal Fehrenbachers Gegner zu schwer war, konnte er leichte vier Punkte einheimsen. Nach gutem Beginn verlor Marco Bräunig den Faden und musste sich gegen Simon Günter geschlagen geben. Beim Stande von 11:15 brauchte Tomi Hinoveanu nichts riskieren und lediglich gewinnen. Dies tat er in gewohnter Manier gegen einen äußerst unsauber kämpfenden Patrick Becker. Im abschließenden Kampf fehlten Dominik Fehrenbacher nur wenige Sekunden, um zu gewinnen. So triumphierte am Ende Erik Ragg mit einem knappen Punktesieg.

Bilder Triberg-RSV

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ASV Urloffen II gegen RSV Schuttertal I 22:8

ASV Urloffen III - RSV Schuttertal II 22:7

Zu Beginn der Rückrunde musste der RSV Schuttertal eine bittere Lektion hinnehmen und wurde sich bewusst, dass es noch ein gutes Stück harter und schwerer Kämpfe bedarf, bis der Klassenerhalt in der Saison 2016 gesichert ist. Mit diesem klaren Sieg setzte der ASV Urloffen ein Zeichen, dass der Club unbedingt in der Oberliga verbleiben will. Der RSV konnte nur in der Anfangsphase einigermaßen mithalten. Nach der Pause gelang dem RSV Schuttertal durch Raphael Fehrenbacher nur noch ein Sieg und musste danach überraschenderweise alle Kämpfe dem äußerst heimstarken Gastgeber überlassen. Für die Athleten um Trainer Stephan Krämer gilt es, diese Niederlage schnell abzuhaken, denn am Dienstag haben sie eine nicht minder schwere Aufgabe vor sich, wenn es gegen Triberg II geht. Die Staffel aus dem Schwarzwald hat ein erhebliches Potential, mit dem sie dem RSV große Probleme bereiten können.

Mit einem überraschenden und schnellen Schultersieg von Manuel Schmalz über Anton Schwarzkopf eröffnete der RSV die Partie, die Urloffen durch einen Sieg von Lucian Vilcu über Josef Meßner postwendend wieder ausglich. Nach der Niederlage von Felix Jenter zeigte Martin Himmelsbach gegen Patrick Garnier eine kämpferisch und taktisch starke Leistung, mit der er einen Punktesieg errang. Gegen den körperlich klar überlegenen Dimitrij Simagin geriet Johannes Hummel zunächst deutlich in Rückstand, den er aber mit durch eine tolle Leistung mit zunehmender Kampfdauer noch reduzieren konnte.

Dem klaren Punktesieg von Raphael Fehrenbacher über Simon Batt folgten nach der Pause noch vier Niederlagen von Pascal Fehrenbacher, Tomi Hinoveanu, Dominik Fehrenbacher und Jan Riedl, die teilweise so nicht im Kalkül des RSV vorkamen.

Bilder Urloffen II-RSV

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Vorschau

ASV Urloffen II - RSV Schuttertal I

ASV Urloffen III - RSV Schuttertal II

Der RSV Schuttertal hat die Vorrunde mit einem ausgeglichenen Punktekonto abgeschlossen und liegt damit klar im Soll. In der am Samstag beginnenden Rückrunde werden die Karten neu gemischt, denn in einigen Gewichtsklassen ändern sich die Stilarten, was sich für das eine oder andere Team zum Vor- oder Nachteil auswirken wird. Eine dieser Mannschaften, die sich einen Vorteil erhoffen, ist die Reserve des ASV Urloffen. Der Aufsteiger lies am vergangenen Wochenende aufhorchen, als er den favoritisierten KSV Appenweier schlug. Neben dem Stilartwechsel haben die Urloffener zudem noch auf etablierte Ringer zurückgegriffen, denn dem Vernehmen nach wollen sie die Klasse unbedingt halten. Für den RSV sind dies nicht gerade die besten Voraussetzungen, um den Vorkampferfolg zu wiederholen, der recht knapp ausgefallen war. Für den Trainer Stephan Krämer jedenfalls ist es nicht einfach, bei der Aufstellung das richtige „Näschen“ zu haben, um das Optimum zu finden. Nur mit einer perfekten Aufstellung und dem nötigen Kampfgeist ist in der Athletenhalle in Urloffen ein positives Ergebnis möglich.

Kampfbeginn in der Athletenhalle Urloffen: 18:00 Uhr, als Vorkampf in der 2. Bundesliga Urloffen:Triberg

Ab 17:00 Uhr stehen sich mit dem ASV Urloffen III und dem RSV Schuttertal II der Tabellenerste und der Tabellenzweite der Kreisliga gegenüber.

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VfK Mühlenbach I gegen RSV Schuttertal I 8:17

VfK Mühlenbach II - RSV Schuttertal II 11:14

Der RSV Schuttertal musste am Samstag in Mühlenbach, in der Höhle des Löwen, antreten. Diese schwierige Hürde nahmen die Athleten von Trainer Stephan Krämer mit Bravour. Die erste Überraschung gab es schon beim Wiegen, als klar wurde, dass die Gastgeber ohne ihren besten Athleten, Trainer Patrick Schwendemann, antreten mussten. Welch wichtige Rolle er in der Mannschaft und bei der Betreuung einnimmt, war im Kampfverlauf deutlich zu erkennen. Von Beginn an traten die Schuttertäler bestimmt auf und ließen so die Gastgeber nicht in Fahrt kommen. So mussten sie zusehen, wie der RSV Schuttertal bis zur Halbzeit und auch danach praktisch uneinholbar davonzog. In der Endphase des Mannschaftskampfes brauchten die RSV-Athleten das Ergebnis erfreulicherweise nur noch verwalten.

Die Auftaktniederlage von Manuel Schmalz glich Martin Himmelsbach mit einem taktisch klug und hart erkämpften Punktesieg gegen Alexander Müller wieder aus. Er war in den entscheidenden Situationen einfach cleverer und energischer. Felix Jenter nahm gegen Heiko Griesbaum sofort das Heft in die Hand und holte sich Punkt um Punkt. Nach knapp vier Minuten wurde er Überlegenheitssieger. In gleicher Weise agierte Josef Meßner gegen Andreas Ringwald. Er drückte sofort auf das Tempo und sicherte sich einen großen Punktevorsprung, der in der vierten Minute zu einem Überlegenheitssieg über einen völlig erschöpften Gegner führte. Mächtig strecken musste sich Pascal Fehrenbacher gegen Christoph Walter. Beide Athleten schenkten sich nichts und versuchten alles, um den Sieg zu erringen. In der Schlussphase brachte der Schuttertäler einen knappen 8:9 Punktesieg für sein Team über die Zeit.

Die 4:11 Halbzeitführung baute Tomi Hinoveanu, gegen den die Gastgeber keinen Gegner aufboten, auf 4:15 aus. Einen äußerst harten Fight lieferten sich Johannes Hummel und Simon Volk. Der Mühlenbacher nützte seine anfänglich, körperliche Überlegenheit geschickt aus und ging mit 6:0 in Front. Mit zunehmender Kampfdauer kam jedoch Johannes Hummel immer mehr heran und überlies seinem Kontrahenten letztlich nur einen 7:5 Sieg. Eine Überraschung gelang Raphael Fehrenbacher, der den favoritisierten Mario Eble besiegen konnte. Er verhielt sich taktisch klug und nützte am Ende seine konditionelle Überlegenheit zu einem 9:12 Punktesieg. Die knappen Punkteniederlagen von Nicolas Knipping gegen Bernd Burger und von Dominik Fehrenbacher gegen Michael Wettlin waren nur noch Makulatur bei dem klaren und auf Grund der Teamleistung verdienten 8:17 Mannschaftssieges des RSV Schuttertal.

Bilder Mühlenbach-RSV

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Vorschau

VfK Mühlenbach I - RSV Schuttertal I

VfK Mühlenbach II - RSV Schuttertal II

Zum Abschluss der Vorrunde muss der RSV Schuttertal am Samstag in Mühlenbach antreten. Wie schon in den vergangenen Jahren wird dies kein leichter Gang, denn die Staffel um Trainer Patrick Schwendemann ist überaus heimstark und hat in Simon Volk, Alexandru Petcu, Mario Eble, Alexander Müller und Patrick Schwendemann einige Ausnahmekönner in ihren Reihen. In ähnlicher Besetzung machten sie im vergangenen Jahr Furore und hielten sich lange in der Spitze der südbadischen Oberliga. In diesem Jahr scheinen ist eher angreifbar zu sein, denn auch sie blieben vom Verltzungspech niocht verschont. Für den RSV Schuttertal gilt es einmal mehr, über sich hinaus zu wachsen und dem einen oder anderen Ringer der Gastgeber ein Bein zu stellen. Nur mit einem Überraschungsmoment ist diesem Team beizukommen. Dass die Schuttertäler dies können, haben sie schon das eine oder andere Mal gezeigt. Am Samstag gilt es, die Chance beim Schopfe zu packen.

Im Vorkampf, um 19:00 Uhr, stehen sich die beiden Reservestaffeln gegenüber. Auch hier dürfte es eine interessante Begegnung geben, denn die beiden Team sind Tabellennachbarn auf den Plätzen zwei und drei.

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RSV Schuttertal gegen KSK Furtwangen 16:16

Am Samstagabend gab es in der Schuttertäler Festhalle einen Ringerkrimi, wie ihn Altmeister Hitchkock nicht besser hätte in Szene setzen können. Der Regionalligaabsteiger aus dem Schwarzwald erwies sich als der erwartet schwere Gegner, der die RSV-Staffel in erhebliche Bedrängnis brachte. Nach einem klaren Pausenrückstand 4:12 Punkten kam der RSV Schuttertal zunächst zum Ausgleich, um dann vor dem Problem zu stehen, vor den beiden letzten Kämpfen wieder einem Rückstand von vier Punkten aufholen zu müssen. Dieses schwierige Unterfangen bewältigten Nicolas Knipping und Dominik Fehrenbacher jedoch mit Bravour und retteten damit ihrem Team das Unentschieden. Dominik Fehrenbacher hatte gar noch den Gesamtsieg vor Augen, doch sein Gegner konnte sich zweimal mit letzter Kraft der Schulterniederlage entziehen.

Einen deutlichen Formanstieg war bei Manuel Schmalz zu verzeichnen, der gegen Raphael Reis nur nach Punkten unterlag. Gegen den äußerst passiv eingestellten Tobias Baier hatte Martin Himmelsbach keine Probleme und siegte durch technische Überlegenheit. Nach gutem Beginn verlor Felix Jenter gegen Ionut-Georgian Hamzu etwas den Faden und musste sich am Ende klar geschlagen geben. In der Klasse bis 98 Kg bauten die Gäste ihre Führung aus. Der bundesligaerfahrene Jan Furtwängler behielt mit 5:10 Punkten die Oberhand über Josef Meßner, der sich erst in der Schlußphase besser in Szene setzen konnte. Keine richtige Einstellung fand Pascal Fehrenbacher gegen Vincent Kirner. Er musste sich mit 0:8 Punkten geschlagen geben.

Den klaren Pausenrückstand glichen Tomi Hinoveanu gegen Christian Haaga und Johannes Hummel gegen Philipp Wolber mit Überlegenheitssiegen aus. Beide ließen ihren Kontrahenten nicht den Hauch einer Chance. Ebenfalls chancenlos war Raphael Fehrenbacher gegen Felix Pfaff. Der Gästeringer wurde noch in der ersten Runde Schultersieger und brachte sein Team mit 12:16 Punkten in Front.

Glänzend disponiert zeigte sich Nicolas Knipping gegen Kevin Reuschling. Nur zu Beginn des Kampfes ließ er sich einmal auskontern, um dann am Ende mit 8:5 Punkten die Oberhand zu behalten, was dem RSV zwei Mannschaftspunkte einbrachte. Ein Sieg mit mindestens drei Punkten Differenz, das war die Hypothek, mit der Dominik Fehrenbacher in den Kampf gegen Arne Jöhnk umgehen musste. Zweimal hatte er seinen Gegner am Rande der Schulterniederlage, es sollte jedoch nicht sein. Mit 13:9 erfüllte er jedoch das Minimalziel und durfte sich zurecht feiern lassen.

Bilder RSV-Furtwangen

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Vorschau

RSV Schuttertal I - KSK Furtwangen I

Am Samstag, um 20.00 Uhr steht der RSV Schuttertal dem Absteiger aus der Regionalliga, dem KSK Furtwangen gegenüber. Dieser Kampf stellt für die Gastgeber ein Novum dar, denn gegen dieses Team haben sie noch keine offizielle Begegnung ausgetragen. Die Staffel aus dem Schwarzwald machte in den vergangenen Jahren Furore, als sie von der Oberliga bis zur 2. Bundesliga durchmarschierten. Aber: wie gewonnen so zerronnen. Mittlerweile sind sie von der Regionalliga wieder in der Oberliga angekommen. Nach einigen offensichtlichen Anlaufschwierigkeiten haben sie sich stabilisiert und sind auf Rang drei in der Tabelle. Die Athleten in den Reihen des KSK Furtwangen haben fast alle Erfahrungen aus den höheren Ligen und sind daher für den RSV äußerst schwierig einzuschätzen und sicher schwer zu bezwingen. Ihre herausragenden Kräfte sind Vincent Kirner, Kevin Reuschling, Felix Pfaff, Sascha Weinauge und Jan Furtwängler. Die Athleten des RSV Schuttertal müssen mit Sicherheit an ihre Leistungsgrenzen gehen, um mithalten zu können. Auch das Publikum wird seinen Beitrag leisten müssen, um den Ringern des RSV den nötigen Rückhalt verleihen zu können.